WashTec unterstützt die Bundesaktion sauberes Auto.
Diese Aktion macht Fahrzeughaltern bewusst, welche handfesten Vorteile eine professionelle Autopflege mit sich bringt.
Die Kernbotschaften der Kampagne sind Umweltschutz, Werterhalt und Verkehrssicherheit. Anhand sachlicher Informationen wird verdeutlicht, dass keine verantwortungsvollere Alternative zur Wäsche in professionellen Anlagen existiert.
Etwa ein Drittel aller Autowäschen in Deutschland finden vor der Haustür oder im Hof statt. Dabei ist den privaten Wäschern selten bewusst, dass sie damit viel Trinkwasser verschwenden und dazu noch das Grundwasser belasten. Denn die dem Waschwasser oft in großzügiger Dosis beigegebenen Chemikalien sowie die bei der Wäsche gelösten Schadstoffe und Ölreste sickern direkt ins Erdreich oder müssen in der Kläranlage erst wieder aufwändig neutralisiert werden. All dies ist aus ökologischer Sicht nicht vertretbar.
Profi-Anlagen setzen auf Recycling und Filtrierung
Professionelle Waschanlagen hingegen arbeiten sehr viel umweltschonender. Sie unterliegen strengen behördlichen Auflagen und werden regelmäßig überprüft. Für jede gewerbliche Waschanlage muss deren Betreiber daher erhebliche Investitionen in Abwasser- und Brauchwassertechnologien tätigen. Insgesamt ist von der Branche inzwischen ein dreistelliger Millionenbetrag für Umweltschutzmaßnahmen aufgewandt worden.
Ein Auto ist ein Wertobjekt. Das gilt selbst für ältere Modelle (Gebrauchtwagen) und für (kostspielige) Neuwagen schon lange. Eine zweite banale Tatsache: Der Wiederverkaufswert eines Fahrzeugs hängt von dessen Zustand ab. Deshalb ist es für den Halter kaufmännisch betrachtet klug, sein Fahrzeug regelmäßig zu pflegen. Aufwendungen für die Autopflege sind also eine sinnvolle Investition.
Gründliche Autopflege erhöht die Lebenserwartung des Fahrzeugs und erspart so manche kostspielige Reparatur. Regelmäßige Wäsche in professionellen Anlagen ist die Basis jeder Pflege. Die Reinigung beseitigt all jene aggressiven Substanzen, die der dünnen Lackschicht des Fahrzeugs zusetzen und damit dem Rost den Weg bereiten: Insektenreste, Vogelkot, Baumharz, Rußpartikel und Salz.
Als Faustregel gilt: Mindestens einmal pro Monat das Auto waschen. Für Vielfahrer, die täglich auf der Autobahn unterwegs sind, empfiehlt sich die wöchentliche Wäsche.
Nur wenigen Fahrzeughaltern ist bewusst, dass Autowäsche auch einen Sicherheitsaspekt hat. Das haben wissenschaftliche Untersuchungen klar ergeben.
Ein Schmutzfilm wirkt wie eine Tarnkappe
Die Wahrnehmung von Fahrzeugen im Straßenverkehr hängt wesentlich vom „Glanzgrad“ der Fahrzeugoberfläche ab. Wichtig ist dabei der Anteil des reflektierenden Lichts, was entscheidend mit der „Oberflächengüte“ des Autolacks zu tun hat.
In sauberem (sprich: frisch gereinigtem) Zustand ergaben sich bei den Testfahrzeugen je nach Lackzustand Glanzgradwerte von 87 bis 93 Prozent (Autofarben von weiß bis dunkelrot). Bei stark verschmutzten Fahrzeugen hingegen sank der Glanzgrad auf bis zu 15 Prozent.
Sicherheitsrelevant werden diese Ergebnisse, wenn man weiß, dass die Leistung des menschlichen Auges bei schmutzig-grauem Einerlei nachlässt.
So gesehen, kann nachlässige Autopflege gesundheitsschädliche oder sogar lebensgefährliche Folgen haben. Dabei ist das Gefährdungspotenzial im Herbst oder Winter, wenn die Straßen besonders verschmutzt sind, am höchsten. In solchen Zeiten ist regelmäßige Autowäsche besonders angebracht, und durch eine Konservierung der Oberfläche kann die so wichtige Glanzkraft des Autolacks gefördert werden. Der Sicherheit zuliebe.






