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Die besten Tipps für eine besseres Arbeitsklima in ihrer Waschanlage

Sie sollten die Arbeitsbedingungen in Ihrer Waschanlage unter die Lupe nehmen, wenn Sie das Gefühl haben, dass ein schlechtes Arbeitsklima herrscht. Es sind nicht ausschließlich Dinge wie Pausenzeiten, Work-Life-Balance oder Unterhaltungsmöglichkeiten im Pausenraum, die sich positiv auf das Arbeitsklima auswirken. Viel häufiger hängt schlechte Stimmung im Arbeitsalltag mit einem bestimmten Grundton untereinander zusammen. Und hier sind Sie als Chef derjenige, der am leichtesten etwas dagegen tun kann.

Arbeitsklima verbessern: Checkliste

Möchten Sie für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre sorgen, sollten Sie zunächst herausfinden, was für die schlechte Stimmung sorgt. Häufig nämlich richten sich die Mitarbeiter am Chef aus. Entsprechend sollten Sie sich selbst einer kritischen Prüfung unterziehen: Sind Sie ungeduldig, schlecht gelaunt, kurz angebunden oder werden schnell einmal laut? Falls ja, kann unter Ihren Mitarbeitern keine gute Stimmung aufkommen. Wir haben einige Punkte für Sie zusammengetragen, mit denen Sie die Arbeitsbedingungen für Ihre Mitarbeiter angenehmer gestalten können.

1. Machen Sie deutlich, dass Fehler im Arbeitsalltag menschlich sind

Natürlich ist es ärgerlich, wenn jemandem ein Fehler unterläuft. Noch deutlich ärgerlicher ist es aber, wenn der betreffende Mitarbeiter sich dann nicht traut, diesen Fehler einzugestehen. Oft wird durch verschweigen alles noch viel schlimmer. Machen Sie von daher jedem neuen Mitarbeiter von Anfang an klar, dass Fehler passieren und Sie niemandem den Kopf abreißen, wenn er eine Dummheit zugibt. Achtung: Es ist wichtig, dass Sie dann auch dazu stehen, wenn es so weit kommt! Jemandem zu sagen, dass er mit allen Fehlern zu Ihnen kommen soll, und ihn dann vor versammelter Mannschaft anzuschreien, wirkt eher kontraproduktiv. Bedenken Sie auch immer, dass es SICH ärgern heißt!

2. Ihr Ton kann für ein gutes Arbeitsklima sorgen

Brauchen Sie morgens etwas länger, um in die Gänge zu kommen, und hätten Sie es am liebsten, wenn erst einmal alle den Mund hielten? Dann sollten Sie sich trotzdem um ein freundliches Grüßen bemühen und sich, soweit möglich, erst einmal ins Büro zurückziehen. Muffeln Sie Ihre Mitarbeiter morgens als Erstes schlecht gelaunt an, prägen Sie damit bereits den Ton für den ganzen Tag. Noch besser ist es natürlich, wenn Sie von Anfang an freundlich und offen sein können - gehen Sie mit gutem Beispiel voran, kommt das auch dem Arbeitsklima zugute.

3. Ein freundliches Machtwort kann das Arbeitsklima verbessern

Gibt es einen Unruhestifter in Ihrem Team oder werden Probleme erst mit all jenen besprochen, die nichts damit zu tun haben, können Sie all Ihren Mitarbeitern eine Ansage machen: Rufen Sie sie zusammen und geben Sie als Richtlinie aus, dass Konflikte oder Beanstandungen bestimmter Arbeitsweisen zunächst unter vier Augen besprochen werden sollten - zwischen den beiden Mitarbeitern, die es betrifft. Verlangen Sie einen sachlichen, konstruktiven Ton, da Kritik nur so angenommen und verstanden werden kann. Finden die beiden Betroffenen zu zweit keine Lösung, sollen sie zu Ihnen kommen. Sie entscheiden, was zu tun ist.

Und schließlich können Sie darauf verweisen, dass zu viel gelästert wird und dass den meisten Angestellten das unangenehm ist. Alle werden wissen, wer mit dieser Ansage gemeint ist, und wenn der Aufwiegler wieder zu lästern beginnt, haben sie einen Grund, ihn stehen zu lassen oder in seine Schranken zu weisen. Grundsätzlich sollten Sie bedenken, dass Sie auch in dieser Situation mit gutem Beispiel vorangehen und sich eines ruhigen, freundlichen Tonfalls befleißigen sollten. Beleidigen Sie niemanden und stellen Sie auch niemanden bloß. Das ist in kleinen Teams gar nicht nötig, da jeder weiß, um wen es geht. Sollte sich in der Folge nichts ändern, können Sie den Störenfried auch in einem Einzelgespräch darum bitten, sich zivilisiert zu benehmen.

4. Gute Arbeitsatmosphäre durch Aufmerksamkeiten

Ob Sie ab und zu Kuchen mitbringen oder nach Dienstschluss noch einen Kaffee zusammen trinken: Es gibt viele Kleinigkeiten, mit denen Sie ein positives Arbeitsgefühl aufkommen lassen können. Je kleiner das Team ist, desto weniger können Sie allerdings während der Arbeitszeit zusammen machen - es gibt nicht genügend Kräfte zur Vertretung, sodass zum Beispiel viele Mitarbeiter gleichzeitig Pause machen könnten. Es gibt aber andere Vorgehensweisen, die auch in kleinen Teams sinnvoll sind: Behalten Sie etwa Ihre Mitarbeiter draußen im Blick. Im Winter freuen sie sich, wenn Sie ihnen einen heißen Tee oder Kaffee bringen, im Sommer über ein Wasser oder eine Limonade.

5. Betriebsklima verbessern durch Lob

“Wenn ich nicht rüge, ist das Lob genug” - dieser Satz dürfte als einer der schlimmsten Chefsätze in die Arbeitsgeschichte eingehen. Er ist grundfalsch. Hat jemand sich bewährt, etwa an der Kasse mit einem unzufriedenen Kunden gesprochen und die Situation zufriedenstellend aufgelöst oder in der Waschanlage durch eine schnelle Reaktion einen Schaden verhindert, ist Lob auf jeden Fall angebracht. Auch an Tagen, an denen besonders viel los ist oder an denen Sie wegen einer Sonderaktion viele Kunden haben, sollten Sie dem Team danken, dass es die ganze Zeit professionell bei der Sache war. Es ist für jeden Menschen schön zu hören, dass man etwas gut gemacht hat. Wenn Sie es denken, sprechen Sie es daher auch einfach aus. Es ist eine kleine Geste mit großem Einfluss - wer sich wertgeschätzt fühlt, kommt einfach lieber zur Arbeit.

6. Monatliche Meetings verbessern die Kommunikation

Sie sehen Ihre Mitarbeiter jeden Tag und wechseln hier und da ein paar Worte. Manche von ihnen sehen Sie häufiger als andere, mit einigen stehen Sie auf einem vertrauteren Fuß. Damit Sie den Überblick auch bei den anderen nicht verlieren, sollten Sie einmal im Monat ein Meeting ansetzen. Hier kann jeder Vorschläge einbringen oder erklären, was verbesserungswürdig ist. Nehmen Sie jeden Vorschlag ernst und erwägen Sie, ob die Umsetzung möglich und sinnvoll ist.

Achten Sie auch darauf, wie es Ihren Mitarbeitern geht: Menschen funktionieren nicht wie Maschinen - sie sorgen sich um ihre Lieben, werden krank, sind traurig oder haben Liebeskummer. Stellen Sie fest, dass es jemandem nicht gut geht, nehmen Sie Rücksicht auf die Person. Bieten Sie ein Gespräch an, aber insistieren Sie nicht - manche privaten Probleme breitet man ungern vor dem Chef aus. Machen Sie nur deutlich, dass die Person auf Ihre Unterstützung zählen kann.

7. Gemeinsame Aktionen schweißen zusammen

Wenn Sie das Arbeitsklima positiv und wertschätzend gestaltet haben, können Sie Ihre Mitarbeiter zu gemeinsamen Aktionen einladen: Vielleicht findet sich ein Konzert, das Sie alle zusammen besuchen möchten, oder Sie organisieren einen Grillabend? Diese Aktivitäten müssen nicht einmal regelmäßig stattfinden - vielen Menschen wird es zu viel, wenn sie beispielsweise einmal wöchentlich den Feierabend wegen Gruppenzwang auch noch mit den Kollegen verbringen sollen. Ab und zu aber sind solche Events angenehm, schaffen gemeinsame lustige Erinnerungen und führen dazu, dass sich alle Mitarbeiter untereinander näher kennenlernen und auch über private Dinge austauschen.

Fazit: Die Arbeitsbedingungen lassen sich oft leicht verbessern

In den meisten Fällen ist es für den Chef nicht schwierig, das Arbeitsklima in der Waschanlage zu verbessern: Sie geben den Ton an, und wenn Sie von Anfang an freundlich und wertschätzend agieren, werden Ihnen die meisten Mitarbeiter gern darin folgen. Einzelne Mitarbeiter, die schlechte Laune verbreiten, lassen sich zumeist davon abhalten, wenn niemand mitzieht oder wenn man sie höflich bittet, von ihrem verhalten Abstand zu nehmen. Loben Sie, wenn es etwas zu loben gibt, und behandeln Sie Fehler mit Nachsicht. Achten Sie darauf, dass es Ihren Mitarbeitern gut geht, und lassen Sie sie durch kleine Gesten und Gespräche wissen, dass Sie sie wertschätzen und unterstützen. Gemeinsame Aktivitäten sorgen für einen engeren Teamzusammenhalt.

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