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Aral Tankstelle in Gera

Doppelte Vorwäsche mit WashTec

Die Aral Tankstelle im ostthüringerischem Gera, die die Pächterin Cynthia Schumann seit dem Sommer 2013 führt, liegt im Süden der Stadt und am Rand des bevölkerungsreichsten Stadtteils Lusan. Die Auffahrten führen von der Bundesstraße 92 auf das weitläufige rechteckige Grundstück nicht nur zu den Zapfpunkten und vor den Shop, sondern ebenso zur SB-Waschanlage und einer Waschstraße. Wenn die ersten Kunden am frühen Morgen auf den Vorwaschplatz rollen, schnappt sich Susan Kunz das Dienstfahrrad der Tankstelle und radelt die gut einhundert Meter Strecke zur Waschstraße. Schließlich sollen die Kunden auf die Wäsche nicht warten. Als kompetente Ratgeberin empfiehlt sie ein hochwertiges Waschprogramm und beginnt danach eine überaus gründliche manuelle Vorwäsche mit AUWA Chemie. „Unsere Vorwäscherin ist eine sehr freundliche, fleißige junge Frau, die sich mit der Materie des Waschgeschäftes sehr gut auskennt“, sagt Cynthia Schumann und charakterisiert sie als selbstbewusste Mitarbeiterin, die denjenigen Kunden schon mal was erzählt, die sie bei ihrer Arbeit nicht ohne Weiteres akzeptieren wollen. „An der Waschstraße arbeiten eine Frau und zwei Männer“, erklärt die umtriebige Pächterin, die seit viereinhalb Jahren jeden Morgen von Chemnitz nach Gera-Lusan fährt.

Gemeinsam stark

Die Aral Tankstelle in Gera gehört zu den 26 Stationen in Deutschland, an der Fahrzeuge in einer Autowaschstraße gereinigt und gepflegt werden. Sie gehört auch zu den 1.200 maschinellen Fahrzeugwaschanlagen, die den Kunden die Marke „Super Wash“ signalisieren. „Super Wash ist eine Marke der Aral und steht für unser Waschsystemgeschäft“, sagt Christian Krebs, Category Manager CarWash Germany, BP Europe SE. „Unsere Aral Forschung entwickelt gemeinsam mit WashTec Programme für deren angebotene und am jeweiligen Standort installierte Maschinentechnik und arbeitet gleichermaßen bei der Chemie mit AUWA zusammen, um die Autowäsche zu optimieren und zu perfektionieren.“ Das verfolgte Ziel nennt der Aral-Mann treffsicher „Exklusivität für Waschkunden herstellen“. WashTec und AUWA sind dabei genau die richtigen Geschäftspartner, um den Kunden glänzende Resultate bei der Fahrzeugwäsche zu bieten.

Überzeugendes Konzept: SoftLine² Vario

Für die Waschstraße in Geras Heeresbergstraße setzte dann der November des Jahres 2014 einen Meilenstein, als WashTec-Servicetechniker die alten Technik-Module aus der Anlage entfernten und durch neue entlang der 25-Meter-Schleppkette ersetzten. Die hohe Flexibilität des SoftLine2 Vario-Konzepts ermöglichte es ihnen, die Wasch- und Pflege-Performance für Kraftfahrzeuge ohne größere Umbauten deutlich zu erhöhen und das Waschgeschäft am Standort für die Zukunft zu rüsten. Der überdachte Vorwaschplatz wurde mit Hochdruck-Vorwaschmodulen von WashTec ausgestattet. Mit ihm beginnt die Vorbereitung jedes Fahrzeuges auf die maschinelle Fahrzeugwäsche, im Zuge derer selbst hartnäckiger Schmutz in bekannten kritischen Fahrzeugbereichen gut angelöst wird. In einem zweiten Vorwaschschritt kommt eine Schaumlanze zum Einsatz, aus deren Düse kraftvoller und voluminöser Vorreiniger-Schaum strömt und mit der die Vorwäscherin die Fahrzeuge in ein weißes Schaumkleid hüllt. Manuelle HD- und Schaum-Vorwäsche nacheinander bieten beste Voraussetzungen, um für jedes Fahrzeug ein wirklich perfektes Reinigungsergebnis zum Finale der Wäsche zu erzielen. „Die manuelle Vorwäsche ist generell und auch uns immens wichtig“, betont Cynthia Schumann. Die moderne Einfahrthilfe für Waschkunden, eine rollend gelagerte Verschiebeplatte, führt das linke Vorderrad des Fahrzeuges sicher auf das geschlossene Stahlförderband und unter das Einfahrtportal. An dessen Rückseite sind die Düsen für die Schaumwand FoamSensation bereit, die Fahrzeuge noch einmal tüchtig einzuschäumen. Das ohnehin beeindruckende Schauspiel wirkt durch die mehrfarbigen LED-Lichter, die die Schaumwand von hinten beleuchten, noch intensiver auf Autofahrer und Insassen. Aral entschied sich in den Gesprächen mit WashTec ganz bewusst dafür, weil moderne Autowäschen Ergebnis und Erlebnis brauchen.

Pendelndes 70 bar-Quartett

Bevor die Räder an den über einen Meter mitfahrenden Radwäschern vorbeigezogen werden, erhalten die Felgen einen fächerartigen Chemieauftrag, der die Problemzone Felgen ein drittes Mal auf die gründliche Bürstenwäsche vorbereitet. Das magentafarbige LED-Licht setzt dabei erneut bemerkenswerte optische Akzente, die noch intensiver in der Dämmerung und Dunkelheit wirken. Für das Finale der maschinellen Vorwäsche sorgen vier pendelnde BPS-Strahldüsen, die mit 70 bar Hochdruck den groben Schmutz vom Fahrzeugabwaschen. Erst jetzt startet die maschinelle Bürstenwäsche, die längsliegenden Rad- und Schwellerwäscher und zwei Dachwalzen beginnen zu rotieren. In der SoftLine2 Vario-Walzenstation erhalten die Fahrzeugoberflächen zunächst das kraftvoll wie schonend reinigende Shampoo aus jeweils drei Seitendüsen, bevor sie das SofTecs-Waschmaterial der Dach- und Seitenwalzen rotierend berühren. Die Lineartechnologie von WashTec ermöglicht dabei eine größtmögliche Verweildauer des Waschmaterials auf den zu reinigenden Fahrzeugaußenflächen. Nach der Wäsche wird ein spezielles Wachs aufgesprüht, um das Wasser von der Fahrzeugoberfläche abperlen zu lassen. Anschließend trocknet der konturfolgende Gebläsetrockner das Fahrzeug. Und der gerade umlaufende Tuchtrockner lässt seine 45 Tücher anschließend über die Fahrzeugoberflächen schlängeln, um die letzten Wassertropfen zu entfernen. Eine im Edelstahlgehäuse untergebrachte Countdown-LED-Ampel zählt die Zeit im Sekundentakt herunter und signalisiert danach dem Waschkunden die Ausfahrt aus der Waschhalle.

Werbeakzente und schönes Wetter

Aufmerksamkeitsstarke Signale sind sowieso ungemein wichtig – besonders diejenigen, die dafür sorgen, dass die Kundschaft stetig wächst. Cynthia Schumann erhält als Partner der Aral Werbepakete aus der Bochumer Zentrale. Die Laufzeit der Marketingaktionen beträgt zweimal zwei Monate im Kalenderjahr. Es sind zentral gesteuerte, überregionale Aktionen, an denen alle Aral-Tankstellenpartner mit Super Wash teilnehmen. Sie kann selbst außerhalb dieser Zeiträume werben und unterstützendes Material entweder zum Selbstkostenpreis oder sogar kostenfrei bekommen. Cynthia Schumann sieht sich auf einem guten Weg, das Waschgeschäft kontinuierlich wachsen zulassen. „Wir haben viele Privatkunden. Sie kommen nur bei schönem Wetter“, sagt Cynthia Schumann. Deshalb ist es ihr wichtig, sich um loyale und noch mehr um neue Kunden zu bemühen. Nur Kunden, die mit den Leistungen der Fahrzeugwäsche wirklich zufrieden sind, die die Wäsche als Erlebnis wahrnehmen und daraufhin gern wiederkommen, bringen der unter der Marke „Super Wash“ geführten Fahrzeugwäsche die Waschzahlen, die auch Cynthia Schumann strahlen lassen.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer