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bft-Tankstelle, Gebesee

Mit WashTec vom Wettbewerb abheben

Die bft-Tankstelle im thüringischen Gebesee ist eine WashTec-Hochburg. Der an der vielbefahrenen Bundestraße 4 zwischen Erfurt und Sondershausen gelegene Standort ist einer, an dem nicht nur WashTecs erste Touchless-Anlage in Deutschland montiert wurde und die Fahrzeuge mit leistungsstarker Auwa-Chemie wäscht. Dort treffen Kunden auch auf zwei Wesumat-SB-Waschboxen und leistungsfähige Staubsaugertechnik, die ebenso vom Augsburger Hersteller stammen.

Der etwas andere Waschablauf

„Die SoftCare2 Pro Touchless ist etwas ganz Besonderes“, freut sich Betreiber Eyk Wiegand. „Schon deswegen, weil sie in Deutschland sehr selten ist.“ Mit dem berührungslos agierenden WashTec-Modell wollte er sich vor allem vom unmittelbaren und mittelbaren Wettbewerb abheben. „Das war der entscheidende Beweggrund, mich für eine Touchless-Kombi-Maschine zu entscheiden.“ Als einen weiteren wichtigen Grund nennt der Thüringer, den Kunden einen etwas anderen Waschablauf zu präsentieren. Schließlich weckten auch die überzeugenden Argumente des zuständigen Gebietsverkaufsleiters Christian Röll seine Sympathie zur ansonsten bisher nur sporadisch installierten Touchless-Waschtechnik im Bundesgebiet. „Und ehrlich gesagt, verließ ich mich auch auf den guten Namen von WashTec und Waschchemie-Hersteller AUWA. Zudem zählte vor allem, dass „ich bei WashTec den Vorteil habe, alles aus einer Hand zu bekommen.“ Da es eine SoftCare2 Pro Touchless als Hochdruck- und als kombinierte Hochdruck-Bürsten-Anlage seinerzeit nicht gab, „bin ich nach Augsburg gefahren. Dort stand eine solche Maschine auf dem Hof“, erinnert sich Eyk Wiegand zwinkernd.

Als vor drei Jahren dann WashTec-Monteure beginnen, das moderne Portal auf die Schienen in Gebesee zu stellen, treffen sie auf ideale Platzverhältnisse in der Halle. Ein Umstand, der für eine SoftCare2 Pro Touchless äußerst bedeutsam ist, da das Anlagenportal etwa 40 Zentimeter breiter steht, als Portale, die ausschließlich mit den Bürsten reinigen und pflegen. „Das ist auch notwendig“, sagt der erfahrene Christian Röll, „um die Fahrzeuge durch den Wasserhochdruck nicht zu beschädigen.“ 

20 Prozent ist das Ziel 

Eyk Wiegand kannte seine Kunden und wusste so, dass die berührungslose Hochdruckwäsche nicht jedermanns Sache ist. Und er wusste natürlich, dass es sich um ein Modell handelte, das ganz sicher kein Massenprodukt ist. Nach drei Jahren Waschbetrieb weiß er jedoch: „Es funktioniert, der Anteil der Touchless-Wäschen ist höher als wir es vorher vermutet hatten. Inzwischen liegt der Anteil zwischen 15 und 17 Prozent.“ Geht es nach dem, was sich Eyk Wiegand vorstellt, sind 20 Prozent Touchless-Anteil am gesamten Waschumsatz der automatischen Fahrzeugwäsche ein durchaus realistisches Ziel. „Das will ich unbedingt schaffen.“ 

Für den Kunden, der die Wäsche verfolgt, ist die bärenstarke Hochdruckwäsche schon ein sehenswertes Erlebnis. Schonend gegenüber den Lackoberflächen der Fahrzeuge und schonungslos mit Schmutz, der daran fest haftet, sorgen die beweglichen Düsen, aus denen Wasser und AUWA-Chemie strömen, für sehenswerte Reinigungsergebnisse. Kunden, die ganz genau hinsehen, werden feststellen, dass die sogenannten Turbo-Nozzles rotieren und ein kegelförmiges Gemisch aus Wasser und Chemie erzeugen, um wirklich alle Bereiche der Fahrzeugoberfläche erreichen zu können. Somit werden selbst Problemzonen problemlos gelöst.

Entscheidung fällt an der Kasse

Etwas problematisch geht es hin und wieder an der Kasse im Tankstellenshop zu. Das ist dann der Fall, wenn Kunden nicht wissen, ob sie sich für die herkömmliche Bürsten- oder besser für die berührungslose Hochdruckwäsche entscheiden sollen. „Dann ist das von mir qualifizierte Personal gefragt. Die Mitarbeiter müssen dann dem Kunden die jeweiligen Waschabläufe verständlich, treffsicher und nutzenorientiert erklären. Nur dann wird er sich für die berührungslosen Programme entscheiden.“ Die Zahl derer, die bereits wissen, welche Wäsche sie wählen, steigt. Vor allem sind es auch „alte“ SB-Wäscher, die die Lackoberfläche von „fremder“ Reinigungstechnik unbedingt fernhalten wollen. „Im Anschluss trocknen und pflegen sie mit eigenen Händen selbst dort, wo sie ihrer Meinung nach noch Bedarf sehen. Dies gilt besonders für die Felgen“, beschreibt Eyk Wiegand deren Wasch- und Pflegeroutine.

Unentschlossenen Autowäschern erleichtert Betreiber Wiegand die Wahl, sich für Bürste oder Touchless zu entscheiden. Auf einem großen Flachbildschirm, der über der Kasse senkrecht von der Decke herabgelassen, jedoch dem Blick des Kunden zugeneigt hängt, präsentiert er ihnen sehr anschaulich, was Sache ist. Die Programme eins bis drei sind Touchless-Hochdruckwäschen, vier bis sechs SofTecs-Bürstenwäschen. Für die Bürsten-Programme ist RainTecs, ein „Premium-Finish für mehr Sicherheit und perfekten Glanz“ dazu buchbar. Den Ablauf einer bürstenlosen Hochdruckwäsche zeigt der informative Stream von Hersteller WashTec als Bild-in-Bild-Komposition neben den drei Touchless-Waschprogrammen.

Danke, WashTec!

Eyk Wiegand hat auch erfahren dürfen, wie dankbar WashTec-Technik sein kann. Zum einen gegenüber den Kunden, weil es ihnen zunehmend auf das Erlebnis-Waschen ankommt. „Oftmals sind es dann sogar die Kinder, die ihrem Vater sagen, dort will ich wieder hin“, freut sich Wiegand. Zum anderen ist er es selbst, weil er feststellen durfte, dass Waschtechnik „Made in Augsburg“ zuverlässig und problemfrei funktioniert, nur selten ausfällt. Dennoch oder gerade deswegen schloss er einen Vollwartungsvertrag und begründet: „Somit habe ich einen kalkulierbaren Kostenfaktor über die gesamte Laufzeit der Maschine. Man kann nie vorhersehen, was möglicherweise alles passiert. Mit einem Vollwartungsvertrag entstehen mir keine weiteren Kosten, etwa für die Anfahrt und den Aufenthalt des Technikers oder für benötigte Ersatzteile.“ Und zum dritten ist der Standort ein Paradebeispiel dafür, wie perfekt WashTec und AUWA bei ihren Kunden zusammenarbeiten. „AUWA-Außendienstler Roland Kloss hatte einen großen Anteil daran, dass die Waschergebnisse der Touchless-Anlage von Anfang an bestens passten“, stellt Eyk Wiegand heraus.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer