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Alfred Strauch GmbH & Co. KG, Brebach-Fechingen

WashTec-Strauch-Brebach-Mensch
WashTec-Strauch-Brebach-Anlage

Note eins plus für WashTec und AUWA

„Ich bin der Julian Strauch von der Alfred Strauch Fahrzeugteile und Industriebedarf GmbH & Co. KG in Saarbrücken“, stellt sich ein junger Mann vor, dessen private Freundschaft zu einem von ihm sehr geschätzten WashTec-Servicetechniker zu einer geschäftlichen Zusammenarbeit wie aus dem Bilderbuch zusammenwuchs. „Dann gibt es zu sagen“, fährt er fort, „dass wir eine neue Waschanlage von der Firma WashTec haben.“ Mit dem Vorgängermodell eines WashTec-Wettbewerbers zeigte sich der mittelständische, inzwischen stark gewachsene Großhandelsbetrieb unzufrieden. Ein Betrieb, dessen Fuhrpark heute 30 eigene Fahrzeuge, davon 15 Auslieferungsfahrzeuge zählt, die überwiegend regional im Einsatz sind – „vier Touren für jedes Fahrzeug an jedem Wochentag bis nach Luxemburg, Belgien, Ostfrankreich, Rheinland-Pfalz, ins Saarland“, präzisiert er. Ein Betrieb, den „mein Vater vor zwanzig Jahren plante und baute. Wir bekamen Tankstelle, Waschanlage, auch eine eigene Werkstatt. Letztere nutzen wir nicht mehr so stark, Reparatur- und Wartungsverträge ersetzen den Service für die Fahrzeuge“, gibt er einen Kurzüberblick über ein saarländisches Familienunternehmen, dessen Geschichte bereits im Jahre 1923 begann.

Hohe Qualität in der Fahrzeugwäsche

Fahrzeuge tanken, waschen, pflegen und Teile kaufen können, war der überlegende Ansatz für ein rundes Angebotspaket. Alles ein wenig preiswerter als die naheliegenden Wettbewerber und dazu Qualität, natürlich auch bei der Fahrzeugwäsche. Dass sie inzwischen mehr als stimmt, „erfahren die Leute vornehmlich durch Mund-zu-Mund-Marketing und über die Facebook-Seite. Derzeit bereiten wir eine Instagram-Unternehmensseite vor und tragen Content zusammen, auf der auch der Bereich Car Wash separat Beachtung finden wird. Wenn die Seite steht, verknüpfen wir sie mit unserem Facebook-Account“, blickt Julian Strauch voraus, der sich bereits heute auf die Follower-Statistiken freut, die ihm vom Online-Netzwerk zur Verfügung gestellt werden wird.

Schnell einig, perfekt gewählt

Das erste Waschportal stellten Servicetechniker 1998, das neue WashTec-Portal bekam die Alfred Strauch GmbH & Co. KG im Spätsommer letzten Jahres. Der offizielle Startschuss erfolgte am 10. Oktober 2016, begleitet von einer viel beachteten Waschaktion. „Die Kunden fotografierten, während ihr Auto gewaschen wurde, posteten passende Texte dazu, teilten es und setzten Likes. Den Wechsel des Anlagenherstellers „verdanken wir dem WashTec-Techniker Ron Rauen, der uns vorschlug, Informationen über WashTec-Portal-Modelle einzuholen.“ Diesen Informationen folgten Gespräche mit WashTec-Vertriebler Harry Zöller. „Mit ihm einigten wir uns auf die SoftCare Pro Classic 29 XL“, weiß Julian Strauch natürlich noch genau. Eine Maschine, die perfekt den Anforderungen der Strauchs entspricht, Wasch- und Trockenergebnisse in nur sieben Minuten vom Feinsten liefert und komfortabel für Jedermann zu bedienen ist. Mit 2,58 Metern Breite und 2,90 Metern Höhe ist das Portal genau das Richtige für Transporter und Großtransporter. Durch die modulare Ausstattung konnte die Anlage den Wünschen des Kunden Strauch, seiner Kunden und den örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. Dazu zählen beispielsweise das SofTecs®- Waschmaterial – sanft, schonend und gründlich bei der reinigenden Arbeit der Fahrzeugoberflächen, MultiFlex, ein mehrdimensionaler Seitenwäscher für Heck und Radschweller, der Radwäscher WheelJet, für den aufgrund der diagonalen Zustellung selbst 21-Zoll-Felgen unproblematisch für die zuverlässig gründliche Reinigung bleiben und der FlexStream, eine rotierende Dachdüse, die die Fahrzeuge sowohl gründlich wäscht als zuverlässig trocknet. „Wir investierten in die Fahrzeugwäsche ganz bewusst und wohl überlegt, obwohl sie nicht unser Kerngeschäft ist“, betont Julian Strauch. Die Kundenreaktionen der vergangenen zwölf Monate zeigten ihm, dass die Vorgehensweise den Weg in die richtige Richtung wies. Denn „die Kunden zeigten sich sofort sehr zufrieden, lobten das Portal. Längst kommen immer mehr“, schwärmt der umtriebige Strauch.

Stimmige Symbiose

Die guten Urteile kommen nicht nur durch die perfekte Arbeit der Portaltechnik. Sie wäre kaum möglich, wenn nicht auch die Chemie dazu stimmen würde. Julian Strauch sieht dies generell so: „Die Waschanlagen werden nicht für die Chemie gebaut oder umgekehrt die Chemie nicht für die Anlagen entwickelt.“ Dass dahinter viel mehr steckt, um beste Wasch- und Pflegeresultate zu bekommen, ist generell bekannt und neben den Produktqualitäten von Shampoo, ShineTecs® und RainTecs® im Besonderen dem Einstell- und Prüfservice der Männer des AUWA-Kundenservice zu verdanken. „Unser Mann besucht uns regelmäßig, sieht sich die Einstellungen der Dosierpumpen sehr genau an, prüft die Qualität des Brauchwassers und stellt an alledem, wenn er die noch so kleinste Reserve entdeckt.“ Das Ergebnis bringt sehr zufriedene Kunden für die Alfred Strauch GmbH Co. KG. Ihre starke Resonanz drückt dies aus.

Qualität entscheidet

Inzwischen „wissen wir, dass die SoftCare Classic 290XL die beste Autowäsche im Umkreis ist. Die Maschinen der Wettbewerber sind kleiner und durch ihre Ausstattung längst nicht so leistungsfähig. Wir sehen dies als einen spürbaren Wettbewerbsvorteil, weil wir denken, die Qualität der Wäsche entscheidet. Mit der wirtschaftlichen Kraft von Handel und Großhandel im Rücken, kann die Alfred Strauch GmbH Co. KG die Wäschen preisgünstig kalkulieren. „Wir liegen rund zehn Prozent unter dem in der Gegend üblichen Preisen und schaffen tatsächlich, unsere Kunden für die Wäsche zu begeistern und mitzunehmen. Besonders attraktiv wird es für sie dann, wenn wir die Autowäsche an diejenigen Kunden verschenken, die einen bestimmten Warenwert einkauften. Dies können wir uns auch deswegen leisten, weil wir mit WashTec höchste Qualität in der Autowäsche bieten“, beurteilt Julian Strauch die Lage.
Dazu gehört dann auch eine gewissenhafte Pflege und Wartung von Waschtechnik und Waschhalle. „Um Maschine und Halle kümmern sich mehrere Leute des Unternehmens, etwa unser Versandleiter, einige Mitarbeiter und der für uns zuständige WashTec-Techniker.“ Manchmal füllt sogar Julian Strauch selbst die Chemie auf. „Die Grundreinigung von Anlage und Halle führen wir je nach Verschmutzungsgrad in vier- bis sechswöchigem Abstand selbst durch. Um die Außenfassade des Gebäudes kümmert sich ein von uns beauftragter Dienstleister.“ So bleibt die werktäglich von 8 bis 17 Uhr geöffnete Waschanlage optisch sauber, technisch gepflegt und stets empfangsbereit. Kunden mit Waschkarte können sogar bis 18 Uhr waschen, erst dann „schieben wir das hintere Betriebstor zu, um auch künftig frei von Vandalismus zu bleiben.“ In naher Zukunft ändert sich noch etwas. „Wir wollen die Fahrzeugunterbodenwäsche im nächsten Jahr optimieren. Noch läuft das alte System – es kommt historisch bedingt noch nicht von WashTec – störungsfrei. Auch hier werden wir wieder mit WashTec am Tisch sitzen, verhandeln und ganz sicher schnell handelseinig werden.“

 Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer