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Autowaschcenter, Dresden

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Geschäftserfolg mit WashTec-Technik

„Wir wollen langsam, jedoch stetig wachsen“, sagt Steffen Röthig, Betreiber des modernen Autowaschcenters Dresden sehr bescheiden und sichtlich entspannt heute. Doch wer weiß, wie das rund 6.500 Quadratmeter große Grundstück an der Fritz-Reuter-Straße 47 aussah, bevor hier Autos gewaschen und gepflegt wurden, muss ihm und allen Akteuren zumindest respektvoll applaudieren. Marode Bauzäune umrahmten damals das Areal, auf dem hohe Fabrikruinen leer standen. Zu lange, wie Steffen Röthig feststellte, als er begann, ernsthaft über eine bessere Nutzung nachzudenken. Dass es schließlich nur viereinhalb Jahre von seiner Idee bis zur Eröffnung des Autowaschcenters Dresdens dauerte, ist durchaus mit einem Husarenstück vergleichbar. Allein zwei Jahre nahmen behördliche Notwendigkeiten und Entscheidungen in Anspruch. „In Dresden ist es schwierig, ein bezahlbares Grundstück mit aussichtsreicher Lage für ein Autowaschgeschäft zu bekommen“, nennt Steffen Röthig das wohl grundsätzliche Problem der weltbekannten Elbe-Metropole. Hohe Auflagenhürden und der eigene Anspruch forderten und formten schließlich einen attraktiven Dienstleistungspark rund um eine moderne Fahrzeugpflege. Im Januar 2012 begannen die Abrissarbeiten, im August 2012 öffnete das Autowaschcenter Dresden. „Der Start war unerwartet schwierig“, so Steffen Röthig. Als Gründe dafür nannte er den Winter 2012/2013, einem der härtesten überhaupt an der Elbe und die tagelangen Regenfälle im darauffolgenden Mai. „Ab Juni 2013 kämpften wir lange mit dem Elbe-Hochwasser und noch länger mit seinen Folgen.“

Neue Wege belohnten

Gut fünf Jahre vor der Premiere war „mein Grundgedanke, etwas zu bieten, was es bisher im Umfeld nicht gab“, erinnert sich der umtriebige Röthig. Er betont: „Dazu gehörte vor allem und zuerst zu überlegen, welche Autos wie und womit gereinigt und gepflegt werden sollen.“ Dazu sollten in jedem Fall eine Waschstraße, SB-Waschplätze und Saugerplätze gehören, dazu passte eine professionelle Fahrzeugaufbereitung mit umfangreichen Serviceleistungen. Und dazu bot sich das Geschäft Anhängerverleih an. Schließlich vervollständigte Steffen Röthig sein vielfältiges Angebot  mit dem Verkauf von Heizöl bereits ab kleinen Abgabemengen etwa für mobile Heizgeräte. Gemeinsam mit seinem Bruder und einem Architekten begann er, ein vielversprechendes Projekt umzusetzen.

Loyale Kunden

Um das vordergründige Geschäftskonzept Autowaschen erfolgreich umzusetzen, entschied Steffen Röthig, die 45 Meter lange textile Waschstraße ausnahmslos mit Technik von WashTec auszustatten. Nicht ohne Grund. Durch seine Tätigkeit als Tankstellenunternehmer kannte er den Markt der Hersteller von innovativer Autowaschtechnik. Aus seiner und heutiger Sicht war es eine kluge Entscheidung, Kontakt mit dem Augsburger Traditionsunternehmen aufzunehmen. Eine Entscheidung, für die er nicht lange überlegen musste. Heute hebt er stellvertretend hervor: „Das Bürstenmaterial SoftTecs® ist sehr hochwertig und wirklich belastbar.“ Das Waschergebnis stimmt, so auch das gleichlautende Urteil seiner Kunden, zu denen neben einer Vielzahl von Firmenkunden Dresdens Regierungsministerium, verschiedene Behörden und die Polizei der Stadt gehören. „Es ist wohl nicht alltäglich und macht aufmerksam, wenn ein Dutzend Mannschaftswagen der Polizei auffährt, um gewaschen zu werden“, sagt Steffen Röthig genau in dem Moment als ein fabrikneues blaues Porsche 911 Turbo S Cabrio an der Einfahrt zur Waschstraße stoppt. Auch das Porsche Zentrum Dresden gehört zu den rund 100 Firmenkunden, die die hochwertigen und teuren Open-Air-Flitzer der WashTec-Technik anvertrauen.

Auf WashTec ist Verlass

„Herzlich Willkommen“ an sieben Tagen der Woche werden Autowaschkunden von freundlichen Vorwäschern begrüßt, die ihre Arbeit äußerst gründlich erledigen. Steffen Röthig arbeitet mit vier Vollzeitkräften und zwei Aushilfen an der Waschstraße. „Ich muss und kann mich auf sie verlassen. Sonst gelingt keine gute Autowäsche.“ Er sagt auch: „Wenn viel Betrieb ist, ist zusätzlich ein Einweiser im Einsatz. Das ist notwendig, um zu verhindern, dass Kunden auf der Straße anstehen.“ Das Förderband kann Reifenbreiten bis zu 335 Millimeter aufnehmen, die das jeweilige Fahrzeug durch den schäumenden Vorsprühbogen zieht. Im anschließenden Hochdruckbogen arbeiten vier oszillierende Punktstrahldüsen für eine perfekte Vorreinigung. Bevor die rotierenden Waschwalzen die Fahrzeuge fest im Griff haben, sorgt der linear tätige Radwäscher für saubere Felgen. Flexibel konfigurierbare Dach- und Seitenwalzen sorgen für exzellente Reinigungsergebnisse und Dank SofTecs® für eine schonende Autowäsche. Tauchen die Fahrzeuge von der Pflegestation und dem Gebläsetrockner kommend aus dem umlaufenden Tuchtrockner wieder auf, gleichem sie einem Neuwagen. Steffen Röthig erzielt glänzende Ergebnisse, weil er neben dem technischen Ensemble auch der Chemie der WashTec-Tochter AUWA vertraut. Dazu passt schließlich die sehr gute Zusammenarbeit mit dem zuständigen WashTec-Außendienst Sven Schäfer, der neben seiner eigentlichen Aufgabe als besonderen Service die Abscheideranlage mitüberwacht.

Gute Adresse für Transporter

Das WashTec SoftCare-Portal kann Fahrzeuge bis maximal 2,90 Meter in der Höhe und 2,48 Meter Breite waschen. Dass die Investition in eine Transporterwäsche eine gute war, beweisen hochzufriedene Kunden, die inzwischen für stabile und zuverlässige Waschumsätze sorgen. Für Steffen Röthig Grund genug, bereits heute an morgen zu denken. „In zwei bis drei Jahren soll die Maschine erneuert werden. Schon heute steht fest, dass sie noch leistungsfähiger und wohl wieder mit WashTec-Technologie ausgestattet werden wird.“

Die Mehrzahl der Kunden verlassen Waschstraße und Portal nicht auf direktem Weg zur automatischen Ausfahrschranke, sondern steuern einen der 26 Saugerplätze an. Plätze, die Steffen Röthig ganz bewusst mit vier Metern Breite anlegen ließ, um den Kunden bequemes Saugen bei geöffneten Fahrzeugtüren zu ermöglichen. Plätze, auf denen Doppel-Sauger mit kräftigen Luftströmen funktionieren. Selbst-Wäscher gelangen von den beiden Einfahrten des Waschcenters auch direkt zu den komfortablen, hellen und freundlichen SB-Waschplätzen, einer modernen und hoch funktionellen Vier-Platz-Rack-Anlage, in deren Zentrum der Container mit allen notwendigen Aggregaten die gewünschten Reinigungs- und Pflegegemische präzise dosiert zur Verfügung stellt. Im Container selbst herrschen akkurate Ordnung und beispielhafte Sauberkeit. Der Platz, auf dem die angeschlossenen AUWA-Waschchemie positioniert sind, sieht aus, als hätte er seinen Betrieb erst vor Stunden erstmals aufgenommen. Die Boxen vermitteln einen übersichtlichen und zudem servicefreundlichen Eindruck, auf denen es wirklich Freude bereitet, das Auto selbst zu waschen. Es sind Plätze, die deswegen ganz sicher immer wieder und mehr Kunden in Richtung Dresdens Leipziger Vorstadt locken wird.

Gute Werbung lohnt

Für das heute Dank WashTec erfolgreiche Autowaschcenter Dresden initiierte Steffen Röthig aufwendiges und teures Marketing, um das Geschäft von Anfang an voranzubringen. Es war und ist ihm wichtig, geschickt und gezielt seinen Kundenstamm auszubauen. Zu den für den Autowaschkunden markantesten Erscheinungen auf den ersten Blick zählt zweifellos sein farbiger Auftritt in leuchtendem Orange. „Mit dem Rasengrün entstand ein stimmiges Ensemble“, formuliert er sein optisches Empfinden für die gesamte Anlage, die darüber hinaus noch etwas Besonderes bietet. SB-Waschplätze und Saugerareale stehen auf einem Plateau. Nicht ohne Grund. Der Schutt, der während der Abrissarbeiten entstand, ließ Steffen Röthig nicht abfahren, sondern aufschütten. Etwas höher als anderswo im Umfeld sind auch die Waschpreise. „Die Kunden kennen die Maschine, die Qualität des Waschergebnisses und mein Team“, begründet Steffen Röthig sein Vorgehen. Seine Kunden belohnen das und halten ihm die Treue.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer