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H&L Waschcenter, Schweinfurt

Entlang der Einfahrt zum H&L Waschcenter in Schweinfurt ließ die Chefin Lisa Haack auf der Fahrerseite eine wetterfeste, etwa 4 x 1 Meter große Informationstafel montieren. Die Buchstaben schaffen Klarheit über ihren Betrieb – Autowaschanlage der neuen Generation, Waschhöhe 2,20 Meter, Waschbreite 2,40 Meter, Kunststoff-Förderband für Breitreifen und Niederquerschnittreifen, Schnellreinigung nach Vereinbarung, Telefon. In Fahrtrichtung vor dem Einkurven unter das Dach des sechs Meter langen Vorwaschplatzes lesen Kunden die Waschprogramm-Palette von „Platin“ bis „Basic“ und die dazugehörigen Preise, manuelle Felgenreinigung, Öffnungszeiten. Daneben weht ein Spannband – „RainTecs, das Premium-Wachs für perfekten Glanz!“. Stammkunden wissen längst Bescheid, neuer Kundschaft erklären Lisa Haack und ihr Lebenspartner Heinz Farmbauer, was „Sache“ ist. Und für diejenigen, die sich nicht trauen, übernimmt einer der beiden die Fahrt durch ihre Autowaschstraße.

WashTec vertraute uns

Lisa Haack, die das Betriebswirtschaftliche verantwortet und die Bücher führt, nimmt auch selbst die Hochdruckpistole in die Hand, berät Kunden, startet die Waschprogramme, hilft händischen Wäschern in den SB-Waschboxen. Eine Frau, für die Autowäsche Herzenssache ist. Eine Frau, die „unbedingt eine Waschanlage haben wollte“, erzählt ihr Lebenspartner. Als er seine in 2004 begonnene Fahrzeugaufbereitung 2011 verkaufte, führten mehrere Gründe dazu, die bereits damals in Schweinfurt bestehende Waschstraße im Oktober des gleichen Jahres zu kaufen. „Allerdings hatte die Anlage vor unserem geschäftlichen Start einen sehr schlechten Ruf“, erinnert sich Heinz Farmbauer noch gut. Der schlechte Zustand von Anlagentechnik und Gebäude kamen erschwerend hinzu. „Wir rissen alles raus, richteten die Halle wieder her und bekamen danach eine neue Anlage“, berichtet Lisa Haack. Die Entscheidung für WashTec wurde uns vom Hersteller leicht gemacht. Den Ausschlag gaben die verständlichen Erklärungen der Anlagentechnik sowie die Darstellungen der funktionellen Zusammenhänge und technischen Hintergründe. Allesamt plausible Erläuterungen, die einfach zu verstehen waren. Ein weiterer entscheidender Grund dafür, dass sich die beiden für WashTec und für AUWA entschieden, war das ihnen entgegengebrachte Vertrauen. „Uns lagen mehrere Angebote von verschiedenen Herstellern vor. Der Punkt war der, dass uns der WashTec-Außendienstmitarbeiter vertraute, als wir den Kaufvertrag unterschrieben und erst zwei Tage später die Zusage von der Bank bekamen.“

Innerhalb von vier Augustwochen waren die Waschtechnik-Module der SoftLine2 – manuelle Vorwäsche, modernes Einfahrtportal mit Preisanzeige und Kundeninformationen, Vorsprühbogen, mitfahrender Radwäscher mit Lineartechnik, Unterbodenwäscher, Dach- und schräggestellte Seitenwalzen, Wachs- und Pflegeportal, Gebläse- und Tuchstreifentrockner – entlang des 22 Meter langen Kunststoffbandes von den erfahrenen Servicetechnikern montiert und die gesamte Anlage betriebsbereit. Die Wasseraufbereitungsanlage kommt genauso von WashTec wie alle anderen Komponenten – SB-Technik für vier Waschboxen, drei Zweiplatz-Saugersäulen, Standard-Mattenklopfer.

Mit WashTec stark

Nach der Wiedereröffnung noch im August 2012 musste das Duo Haack/Farmbauer um jeden Kunden kämpfen. „Wir brauchten etwa zwei Jahre, um sie wieder in Schwung zu bekommen“, stellt Heinz Farmbauer fest. Mit moderner und leistungsfähiger WashTec-Technik „im Rücken“, erklärten wir jedem Kunden die Vorteile unserer Waschstraße für ihr Fahrzeug. Von Anfang an spritzen wir alle Fahrzeuge sehr gründlich mit der HD-Pistole auf dem Vorwaschplatz ab, um uns vom Wettbewerb abzuheben. „Die Kunden haben sich inzwischen daran gewöhnt“, freut sich Lisa Haack. Und „der Schweinfurter will ein Angebot. Wir geben es ihm und bieten die Felgenreinigung bei der Platin-Wäsche oft im Angebot mit an. So erhält er mehr fürs gleiche Geld“, fügt ihr Lebenspartner hinzu.

Viele Kunden wurden durch die Mund-zu-Mund-Propaganda neugierig. „Wer zum ersten Mal kommt, wird besonders aufmerksam empfangen.“ Besonders wichtig sind den beiden auch die Kunden in den SB-Waschboxen. „Es gibt noch immer sehr viele Leut‘, die ihr Auto selbst waschen wollen. Mit der Technik von WashTec stellen wir ihnen Reinigungs- und Pflegegeräte zur Verfügung, die nicht nur von AUWA-Chemie versorgt wird, sondern von der die Mehrzahl der Kunden begeistert ist. Überaus zufrieden sind die Kunden auch deswegen, weil sie vis a vis der Waschbox auf geräumigen Plätzen den Fahrzeuginnenraum saugen können und danach feststellen, dass auf der Fahrzeugoberfläche keine weißen Flecke zurückbleiben. Die Antwort nach dem Grund heißt ordnungsgemäßer Betrieb einer Osmose-Anlage im Technikraum.

Halbe Stunde für die Sauberkeit

Um die Reinigung und Pflege der hochwertigen Technik von WashTec kümmert sich Lisa Haacks Lebenspartner als „Mann für viele Fälle“. Nach jeweils vier bis sechs Wochen werden Anlagentechnik und Halle von ihm grundgereinigt. „Die tägliche, etwa halbstündige Unterhaltsreinigung erledige ich unmittelbar nach Geschäftsschluss, weil uns generell die Sauberkeit der Waschstraße sehr wichtig ist“, sagt Heinz Farmbauer. „Auch die Wartung ist meine Aufgabe. Für den Reparaturfall stehen uns jederzeit Techniker zur Seite. Sogar der Serviceleiter Herr Held und Herr Distler von AUWA stehen uns immer mit Rat und Tat zur Verfügung, falls wir selbst nicht weiterkommen.“

Die zuverlässige WashTec-Technik und die gewissenhafte Pflegearbeit sind ganz sicher die zwei bedeutendsten Gründe dafür, dass „das Thema Reklamation lediglich ein ganz, ganz kleines ist.“ Ein weiterer ist, dass sich Lisa Haack und Heinz Farmbauer die gewaschenen Kundenfahrzeuge genau ansehen. Sind sie nicht zufrieden, korrigieren sie gegebenenfalls das eine oder andere Einstellungsdetail. Sie bitten den Kunden um Entschuldigung und bieten ihm an, ein zweites Mal durch die Waschstraße zu fahren.
Heute sieht man ihnen an, dass sie stolz auf Erreichtes sind. Auf glänzende Waschresultate, eine große Anzahl Stammkunden und auf Kunden, die selbst aus dem 25 Kilometer entfernten Haßfurt und auch aus Würzburg vorfahren, „weil unser Waschergebnis so gut ist.“ Das H&L Waschcenter in Schweinfurt wird nun noch attraktiver, denn in Kürze installieren Fachleute ein LED-Lichtsystem für allgemein helles freundliches Licht in die Halle und für WashTec-Module im Besonderen, weil die Etappen der Wäsche akzentuiert und farbig inszeniert werden. Dann können die Schweinfurter das WashTec-Motto „Erlebnis und Ergebnis“ noch besser ausleben.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer