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IMO, Leipzig

Fairer Preis bei WashTec

Industriemontagen Leipzig, ein weltweit überaus erfolgreicher und anerkannter Stahlmontagebauer, betrieb in Eigenregie eine Waschanlage für Last- und Personenkraftwagen auf eigenem Firmengrundstück in der sächsischen Metropole. 1995 verpachteten die Stahlkonstrukteure Teile des weitläufigen Betriebsgeländes an eine große Mineralölgesellschaft. Kurz darauf entstanden eine Tankstelle und im Oktober 1995 eine Waschstraße, die von Beginn an in Eigenregie und losgelöst von den Geschäften an der Tankstelle Fahrzeuge wusch und pflegte. Als 2013 neue Waschtechnik sowohl für die große Fahrzeugflotte der IMO Leipzig als auch für betriebsfremde Autowäscher in die Waschhalle installiert werden sollte, sah man sich auf dem Markt der Autowaschanlagenhersteller um. 

Maßgeschneidertes Konzept

„Wir holten uns mehrere Angebote von verschiedenen Waschanlagen-Herstellern ein“, erinnert sich Wolfgang Thielecke, Betreiber der Waschstraße an der Leipziger Riesaer Straße. Im Gegensatz zu einigen anderen Waschstraßenbetreibern „vertrete ich die Auffassung, dass die gesamte Anlagentechnik von einem Hersteller kommen sollte. Es ist natürlich auch immer eine Frage des Geldes. Moderne Waschtechnik zu einem fairen Preis war das ausschlaggebende Argument dafür, mich für WashTecs maßgeschneidertes Waschstraßen-Konzept zu entscheiden“, stellt er Entscheidendes heraus. 

Klar war zu diesem Zeitpunkt auch, dass die Chancen, genau an diesem Standort künftig eine ertragreiche Autowaschstraße zu führen, vielversprechend waren. „Ein entscheidender Punkt war, dass es im Umkreis von zehn Kilometern damals keine Waschstraße gab. Heute ist das anders. Viele Tankstellen mit einer Autowäsche, darunter sogar eine mit einer Waschstraße und ähnlichem Leistungspaket, sind hinzugekommen. Als Alteingesessene haben wir uns jedoch nach über 20 Jahren einen klaren Standortvorteil erarbeitet“, schätzt Wolfgang Thielecke seine geschäftliche Situation realistisch ein. Außerdem baut er auf seine SB-Waschplatz-Anlage, die er ebenso mit WashTec-Technik ausstattete. Sie ist ein regelrechter Umsatzbringer und vor allem deswegen etwas Besonderes, weil Betreiber Thielecke auch einen hohen Freiwaschplatz bauen ließ. Damals „fragten Kunden immer wieder nach, wo sie ihre hohen Transporter und Wohnmobile waschen können. Seitdem wird er sehr gut angenommen.“


Viel Platz für WashTec

Oftmals wünschen sich Waschanlagen-Hersteller und Waschanlagenunternehmen mehr Platz am jeweiligen Standort. Dabei  überlegt man gemeinsam, wie welche innovativen Ausstattungsmodule wirklich zu einander und aneinander und insbesondere in die Waschhalle passen, um ein sehenswertes Wasch-, Pflege- und Trockenergebnis zu erreichen.  In der Leipziger, etwa 60 Meter langen Waschhalle waren die Akteure mit dem umgekehrten Fall konfrontiert. Es gab viel mehr Platz als notwendig für die gewünschten Vorwäsche Module, Hauptwäsche sowie Pflege und Trocknung. „Schließlich fanden wir eine gute Lösung dahingehend, dass die Segmente weiter als normalerweise notwendig positioniert werden sollten“, sagt der Leipziger Waschstraßenbetreiber. 

WashTec-Monteure errichteten schließlich im Oktober 2013 zwischenfallfrei die durchgängig von einem robusten Stahlrahmen getragenen, mitfahrenden Module der überaus leistungsfähigen SoftLine2 Vario. Der erfahrene Thielecke, der seine nunmehr gut zweieinhalb Jahre tätige Anlage auch liebevoll Waschmaschine nennt, gibt ihr längst ein „sehr gut“. Was er nicht sagt, ist sein gutes Gefühl, rund eine Viertel Million Euro genau richtig investiert zu haben.

Von WashTec empfohlen

Auf die Frage danach, warum er sich gerade für die SoftLine2 Vario entschied, antwortet Wolfgang Thielecke überraschend einfach: „Die WashTec-Spezialisten empfahlen sie mir.“ Fahrzeuge, die hier gewaschen werden, zieht eine Kunststoffkette in und durch die Anlage, die Reifen mit einer Breite von bis zu 375 Millimetern aufnehmen kann. Trotz der gründlichen manuellen Vorwäsche werden die Fahrzeuge ein weiteres Mal von den Düsen des Einfahrtsportals vorgesprüht. Die Radwäscher arbeiten nach lineartechnischem Prinzip, fahren mit und passen sich automatisch an die Geschwindigkeit des Förderbandes an. „Dadurch können die mitunter stark verschmutzten Felgen längere Zeit und mit besserem Ergebnis gereinigt werden“, loben die beiden Vorwäscher. Im Hochdruckbogen pendeln beiderseits Punktstrahldüsen. Mit Hochdruck arbeiten auch die Radschwellerwäscher, die mit überaus kraftvollen Turbo-Nozzles ausgestattet sind. Vier Seitenwalzen und eine Dachwalze reinigen die Fahrzeuge in der Walzenstation mit blauem SofTecs-Material wirklich schonend. In der nachfolgenden Pflegestation verteilen die Bürsten den aufgetragenen Konservierer gleichmäßig auf der Fahrzeugoberfläche und massieren ihn sanft ein. 

Auf die noch freie Fläche nach dem zweidüsigen Gebläsetrockner „errichteten wir vor zwei Jahren eine Lappentrocknung, die die Fahrzeuge mit seitlich hin- und her schwingenden Tuchstreifen nachtrocknet“, macht Wolfgang Thielecke eine weitere Besonderheit seiner Autowäsche deutlich. „So brauche ich keine weitere Kraft, wie sie an anderen Anlagen einzusetzen ist, die mit dem Lappen in der Hand noch nachtrocknet.“ Schließlich informiert WashTecs aufmerksamkeitsstarke Countdown-Ampel jeden Kunden darüber, wann sie genau wegfahren sollen. Dadurch wird vermieden, dass gegebenenfalls die Auffahrsicherung auslöst und der Kunde seinen Boxenstopp nicht rechtzeitig beendet. So garantiert das Team um Wolfgang Thielecke auch bei Hochbetrieb – etwa an sonnigen Tagen – einen reibungslosen Waschablauf mit WashTec-Technik, wenn 30 und mehr Fahrzeuge in der Warteschlange stehen. „Die Kunden sind selbst dann geduldig, weil sie ihr Auto bei uns gern waschen möchten. Und weil sie wissen, danach wieder ein blitzblankes Auto fahren zu dürfen “, begründet Thielecke. „Deswegen nimmt der Autofahrer sich Zeit und auch Geld in die Hand.“

Text/Bilder: Bernd Fiehöfer