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PM Pfennings Waschstraße, Erkelenz

WashTecs Harmonie-Orchester

Die Marke PM Pfennings und markengeflaggte, zum Mineralölunternehmen Pfennings gehöhrende Tankstellen stehen für ganz besonderen Kundenservice an inzwischen über 60 Tankstellen in Deutschland. Zahlreiche Innovationen und mutige Schritte auf dem Weg zur Tankstelle der Zukunft sind eng mit dem mittelständischen, in Baseweiler ansässigen Familienunternehmen verbunden, die von Fred Pfennings als geschäftsführenden Inhaber und für den Bereich Tanken und Waschen von Dr. Wilfried Plum verantwortet werden. „Wir sind mit der Entwicklung am neuen Standort Erkelenz durchaus zufrieden. Jedoch befinden wir uns in einer Entwicklung“, bewertet Wilfried Plum die erste Etappe nach der Eröffnung von Waschstraße, SB-Waschboxen und Saugerplätzen im Februar 2017 und gut einem halben Jahr Kundenbetrieb. Er gibt zu: „Wir stellten fest, mit einer Waschstraße ist das Waschen anders als mit einer Portalanlage. Waschstraßen sind deutlich personalintensiver. Im besten Fall sollen alle Mitarbeiter bei sonnigen Waschwetter an der Anlage sein, bei schlechten Witterungsbedingungen habe ich zu viel Personal. Ich muss also immer den Wetterbericht verfolgen, um das Personal für das Waschen nach Wetterlage möglichst genau einzusetzen.“ 

Waschstraße nur mit Personal 

In der Tat erfordert die Personalplanung für eine Waschstraße viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, um dem jeweils täglich Notwendigem möglichst effektiv zu entsprechen. „Eine Portalwaschanlage kann ich ‚menschlos‘ betreiben. Das ist mit einer Waschstraße nicht möglich.“ Möglich ist jedoch, Vorwäscher, Einweiser und Kassierer für die Reinigung von Anlagentechnik und Halle sowie SB-Platztechnik und zur Grundstückspflege oder auch an der Tankstelle einzusetzen, wenn sie an der Waschstraße nicht gebraucht werden. Ordnung und Sauberkeit auf einem 8.000 Quadratmeter großen Gewerbegrundstück zu halten, erfordert schließlich erheblichen Aufwand. Die große Fläche gab deutlich mehr Möglichkeiten bei der Planung, musste jedoch clever vor- und durchdacht werden. Für das in Erkelenz nahe der Bundesautobahn A 61 gelegene Eckgrundstück „entschieden wir uns für eine Drittelung der Fläche. Dies bedeutete praktisch, neben der Tankstelle einen Burger King und einen Autowaschpark zu errichten.“ 

Interessanter Ansatz 

Die PM-Verantwortlichen beschäftigten sich intensiv mit dem Projekt „Autowäsche“. Fred Pfennings erinnert sich: „Wir überlegten kurz, eine Zwei-Takt-Anlage zu errichten, entschieden uns schließlich doch für eine moderne Waschstraße, weil wir denken, dass der Waschbedarf hier entsprechend hoch ist. Wir sammelten ja bereits Erfahrungen mit einer Zwei-Takt-Anlage in Geilenkirchen.“ Am dortigen Standort eröffnete Fred Pfennings 2010 die seinerzeit erste, wirklich grüne Tankstelle Deutschlands. Die Überlegungen führten zu einem weiteren interessanten Ansatz. „Da das Auto vor der Waschstraße und während des gesamten Wasch- und Trocknungsprozesses permanent in Bewegung ist, sind Kunden eher bereit, in einer Waschstraße statt in einer Portalwaschanlage ihr Fahrzeuge zu waschen.“ Dr. Plum nennt den aus seiner Sicht verantwortlichen Grund: „Wenn der Kunde als Außenstehender die Fahrzeugwäsche einer Portalanlage verfolgt, zieht sich der Waschprozess für ihn in die Länge. Nach unseren Einschätzungen sind solche wartestarren Zeiten an einer Waschstraße weit weniger intensiv, da die Fahrzeuge in der Warteschlange und im Waschverlauf rhythmisch in Bewegung gehalten werden."

WashTec wurde erste Wahl

Auf der Suche nach dem richtigen Partner für die Waschtechnik hielt PM Pfennings an der gelebten Firmenphilosophie fest. „Wenn wir mit einem Partner zusammenarbeiten wollen, dann versuchen wir, möglichst starke Partner an unsere Seite zu bekommen, die sich im Geschäft auch wirklich auskennen. WashTec ist so ein Partner in allen Bereichen der Fahrzeugwäsche. Waschtechnik vom Weltmarktführer vertrauten wir ja bereits an anderen Tankstellen unseres Servicenetzes. Die daraus gewachsene geschäftliche Zusammenarbeit war bisher immer gut, Gespräche, Beratungen und gebotene Lösungen führten auf geradem Weg zum avisierten Ziel.“ PM Pfennings kennt zudem den guten WashTec-Service und deren qualifizierte, kompetente und erfahrene Ansprechpartner, mit deren Leistungen sie in der Vergangenheit immer sehr zufrieden waren. „Wir fühlen uns bei einem Unternehmen, das immer wieder interessante Produktinnovationen auf den Markt bringt, ohnehin gut aufgehoben. So wurde WashTec unsere erste Wahl.“
Eine wichtige Vorüberlegung stellte die Antwort auf die Frage, was gebraucht wird, um ein Wascherlebnis zu zelebrieren. Eine Frage, die WashTec fulminant beantwortete – die eindrucksvoll beleuchtete Schaumwand FoamSensation, die sich geschmeidig über die Fahrzeugoberflächen wie ein schützender Teppich legt, ist schon ein großartiges Erlebnis für jeden Kunden zum Auftakt der maschinellen Fahrzeugwäsche. Es sind im weiteren die kraftvollen Hochdruckdüsen, aus denen das Waschwasser donnernd auf die Fahrzeugoberflächen trifft und Insassen in Atem hält. Es ist ebenso das an den Dach- und Seitenwalzen befestigte Waschmaterial, das über und um das Auto rollt und tanzt. Es sind die aufgeschäumten Streifen, die das Pflegemittel schonend und sanft einmassieren. Es sind die kraftvollen Düsen des Gebläsetrockners, der die Wassertropfen von Lack und Fensterscheiben rennen lässt. Und es ist der umlaufende Tuchtrockner, dessen weiche textile Streifen sich sanft an die Fahrzeugoberflächen schmieden, um selbst den kleinsten Tropfen noch zu erwischen. Daraus entsteht in der Summe ein besonderes Erlebnis mit erstaunlichem Ergebnis.

Gründlich, sorgfältig und AUWA-Chemie

Beides gelingt nur, wenn die Vorwäscher gute Arbeit leisten. „Wir legen großen Wert auf eine gründliche und sorgfältige, ja sehr aufmerksame Vorwäsche. Wichtig ist, insbesondere den verkrusteten Schmutz gut anzulösen und aufzuweichen. In der dafür benötigten Zeit waschen die Vorwäscher alle anderen Bereiche des Fahrzeuges mit Schwamm, Bürste und Hochdruckpistole sehr gewissenhaft vor.“ Das gelingt nur, wenn hochwertige Waschchemie aus den Behältern durch die Pumpen in die Anlage strömt. „Wir setzen AUWA-Chemie ein. Auf die Leistungen der Produkte können wir uns verlassen und bieten dem Kunden so alles aus einer Hand. Die Chemie muss stimmen, die Einstellungen sollten immer wieder optimiert werden. Wir sehen AUWA auch in der Pflicht gegenüber unseren Kunden“, appelliert Wilfried Plum an WashTec-Tochter AUWA. –
Verlässlich zeigten sich alle Gewerke am Bau und die WashTec-Servicetechniker. Die äußeren, witterungsbedingten Umstände im Januar und Februar waren es dann leider nicht. Durch den Wintereinbruch verzögerte sich die Inbetriebnahme, denn „wir wollten schon gute Bedingungen in der Bauphase, um den Kunden langfristig eine perfekte Autowäsche auf stabilen Grund geben zu können. Den Grundstein dafür legten die WashTec-Techniker mit einer reibungslosen und schnellen Installation aller Komponenten der Waschstraße inklusive einer Wasseraufbereitung mit WashTec-Anlagentechnik, in der eine Osmoseanlage integriert wurde. Nur so ist ein optimales Trockenergebnis möglich. „Was wir unterschätzten, war der Aufwand für Nachjustierungen, um beispielsweise den Schaum so hinzubekommen, wie wir uns das vorstellten. Die beleuchtete Schaumwand reflektiert heute wunderschöne Erlebnisse, von denen die Kunden schwärmen.“

Botschaften von WashTec, AUWA und uns

Schließlich konzentrierten sich die Macher der „PM Waschstraße“, so der Slogan am 30 Meter hohen Mast unmittelbar neben der Waschstraße, um kundenspezifisches Marketing anzukündigen. „Wir sahen uns den Wettbewerb an, erkundeten, welche Waschpreise kalkuliert werden können und entschieden, vier Waschprogramme vorzugeben. Für den Kunden sollte es übersichtlich und transparent bleiben mit dem Ziel, gut entscheiden zu können.“ PM Waschstraße entwickelte Kundenkarten, die aufgeladen werden können. Je größer das Guthaben, desto mehr gibt PM Waschstraße dazu. Diejenigen Kunden, die Geburtstag haben, können zwei Tage vor und zwei Tage nach dem Termin kostenfrei waschen. Und: „Über die Kundenkarte kennen wir die E-Mail-Adresse. So sind wir in der Lage, den Kunden über unsere geschäftlichen Aktionen und neuen Ideen elegant, rasant schnell und kostengünstig zu informieren. Das kann beispielsweise Cross Selling mit Burger King sein. Wer dort Burger und Cola einkauft, erhält eine Gratis-Wäsche für die PM-Autowäsche.“
Kunden, die eine Premium-Wäsche kaufen, erhalten ein Handtuch dazu. Sie können es bei weiteren Besuchen kostenlos gegen ein neues tauschen. Die PM Waschstraße bedruckten Exemplare liegen auf einem Produktständer griffbereit, der unmittelbar an der Einfahrt zu Waschstraße positioniert steht und auch Pflegemittel im handlichen Format anbietet. Sie können auf den zehn SB-Saugerplätzen sofort angewendet werden. Auf unseren Werbeflächen „bringen wir den Kunden WashTec- und AUWA-Botschaften nahe, nutzen sie jedoch auch für Eigenwerbung. Zum langfristigen Marketing, um für die Zukunft gut gerüstet zu sein, ließ Fred Pfennings auch in Erkelenz einen Kinderspielplatz zwischen den beiden, mit WashTec-Technik und SelfTecs®-Konzept ausgestatteten SB-Waschboxen und den Saugerplätzen einrichten. Die Kinder sind seine Kunden von morgen.

Powerschaum für alle

Zurück zur Gegenwart und mit Blick auf die beiden SB-Waschplätze fällt das Erlebnis „Powerschaum“ bereits aus größerer Entfernung auf. „Das ist hier in Erkelenz und auch an unseren anderen Standorten ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber den Wettbewerbern. Denn die Kunden sind uns sehr wichtig. Wir wollen sie immer wieder überraschen und ihnen Innovationen bringen.“ Die Entscheidung, Powerschaum auch in der SB-Waschbox anzubieten, fiel deswegen positiv aus, weil „wir dieses Erlebnis auch denjenigen Kunden ermöglichen wollten, die ihr Auto ausnahmslos in die SB-Box steuern und nicht durch die Waschstraße fahren – Powerschaum ist doch eine große Innovation für alle Kunden der Autowäsche.“

 Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer