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Waschpark Borna

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WashTec nach Maß

Ein regelrechter Blickfang ist das äußere Erscheinungsbild des Autowaschparks Borna als Ganzes, der alleinige Anblick der Waschhalle ein besonderer. Die Form des fabrikneuen Waschstraßen-Gebäudes erinnert an den Schiffsrumpf eines Motor-Katamarans. Im Unterschied zu einer originalen Fähre sitzt der Kapitän nicht oben auf der Brücke, sondern der Chef Aris Fleischer im Büro am „linken Rumpfteil“. Passagiere und Kunden müssen für die Zeit der Überfahrt nicht an Deck, sondern bleiben während der Durchfahrt im Auto sitzen, um die Wäsche und Pflege mittendrin live und aus nächster Nähe mitzuerleben. Und im Gegensatz zur schwimmenden Ausführung stehen die weißgraue Waschhalle und die türkis lackierte Waschtechnik fest verankert mit dem Boden auf einer grünen Wiese etwa eine halbe Autostunde von Leipzig in südliche Richtung entfernt. Die textile Waschstraße kommt als Gesamtlösung von WashTec und ist Teil des noch jungen Waschparks. Erst Ende 2014 entstanden auf dem Gelände moderne SB-Boxen nach den Vorbildern in Schkeuditz, Markleeberg, Merseburg und Delitzsch. Allesamt Anlagen, die von der Bosch Car Service Schkeuditz – Drischmann & Richardt GbR nacheinander eröffnet wurden.

Lage ist Maß der Dinge

„Der Standort Borna unmittelbar an der Bundesstraße 93 eignete sich aufgrund der Lage und der Entwicklung des Territoriums dazu, eine Waschstraße zu errichten“, so Anlagenchef Aris Fleischer. Denn „heute ist Wohnraum in Leipzig für die meisten Leute nicht mehr bezahlbar. So ziehen sie in außerhalb liegende Orte, auch nach Borna“, beurteilt er die demografische Situation. Die Geschäftsführer Bosch Car Service in Schkeuditz bekannten sich auch deswegen zum Standort, weil ein großes Einkaufscenter in unmittelbarer Nachbarschaft Kunden magisch anzieht. Davon will auch der Waschpark profitieren und sie als Kunden gewinnen. „Viele biegen bereits zu uns ab“, freut sich Fleischer. Sie fahren vor allem wohl auch deswegen immer stärker Richtung Waschstraßen-Einfahrt, weil sie von hilfsbereiten Vorwäschern freundlich begrüßt werden und die Waschpreise für sie stimmen. Allesamt Preise für Fahrzeugwäschen, die die installierte Waschtechnik „Made by WashTec“ zuverlässig, souverän und qualitätsbewusst bewältigt.

Auftrag an WashTec

Doch bevor die textile Waschstraße an einem sonnigen Oktobertag des Jahres 2015 eröffnen konnte, galt es, den richtigen Partner für die Waschtechnik zu finden. Nachdem sich die Geschäftsführer umfangreich über Hersteller und deren technische Konzepte informiert hatten, verglich man Vorliegendes mit den konkret möglichen Ausstattungsvarianten. Das Ergebnis war die Entscheidung darüber, dass „alle Anlagensegmente von WashTec kommen sollen, weil uns das aus Augsburg Angebotene am meisten zusagte“, erinnert sich Aris Fleischer mit Blick auf leistungsfähige Technik und modularen Aufbau der Waschstraße. Bevor WashTec aktiv wurde, errichtete ein Bauunternehmen das Hallengebäude und richtete es so aus, dass möglichst viel Licht ins Innere dringen kann. Im zweiten Schritt stellte WashTec die Module für die Waschstraße entsprechend der Vorstellungen der Geschäftsführer und nach den Maßen des Gebäudes zusammen – ein modernes Einfahrtsportal mit integriertem Schaumsystem heißt jeden Kunden „Herzlich Willkommen“, linearer Radwäscher, Hochdruckbogen mit oszillierender Punktstrahldüsen, Dach- und Seitenwalzen der Walzen- und Pflegestation, Gebläsetrockner und textiler, umlaufender Tuchtrockner, die chromglänzende LED-Countdown-Ampel. Die Programmsäule erinnert Kunden an die unmittelbar zuvor erhaltene Wasch- und Pflegeleistung.

Die erfahrenen WashTec-Service-Techniker montieren die Anlage schließlich innerhalb von nur zwei Wochen problemfrei. Im anschließenden regulären Waschbetrieb gab es keine technischen Störungen. In wenigen Fällen mussten die Starteinstellungen etwa der Pumpen leicht korrigiert werden. Aris Fleischer sagt für einen möglichen Ernstfall zu einem späteren Zeitpunkt: „Persönlich bin ich der Meinung, dass Anlagenstörungen mit einem Vollwartungsvertrag flexibler und schneller behoben werden können.“
Neben Aris Fleischer sind zwei Mitarbeiter und eine Pauschalkraft für Waschkunden im Einsatz. „Um längere Wartezeiten zu vermeiden, wurde dem ‚normalen‘ Vorwaschplatz ein zweiter nachträglich vorgesetzt. Dafür erhalten wir durchweg gute Resonanz“, bestätigen die Vorwäscher genauso wie vor allem die Qualität der Waschergebnisse. Die Arbeit als Duo macht auch deswegen Sinn, weil die ältere Generation, die heute ein neues, mit vielen Assistenzen ausgestattetes Auto kauft, oft überfordert ist. Lassen sie ihr Auto in einer automatischen Fahrzeugwäsche reinigen und pflegen, sorgt beispielsweise die elektrische Feststellbremse immer mal wieder für Aufregung. „Wir bieten denjenigen Waschkunden an, die ängstlich sind oder sich nicht trauen, selbst in die Waschstraße zu fahren, dies für sie zu übernehmen. Ein Service, für den betroffene Autowäscher sehr dankbar sind.“ Dankbar sind auch alle Kunden dem Hersteller WashTec für die Montage eines Kunststoff-Förderbandes, weil ihre Felgen nicht beschädigt werden.

Der besondere Service

Am Standort der Waschstraße ist das Wasser sehr hart. Das erfordert einerseits intensive Unterhalts- und Grundreinigungen sowie mehr prophylaktische Pflege von Anlage und Halle in kürzeren Abständen, andererseits entstehen weiße Wasserrückstände nach der Trocknung, die vor allem auf dunklen Fahrzeugoberflächen deutlich sichtbar werden. „Wir geben an jeden Kunden, der durch unsere Waschstraße fährt, ein Trockentuch aus. Damit trocknen sie ihr Fahrzeug im Bereich der Türen und auch der Kofferraumklappe nach. Die meisten Kunden legen die von ihnen gebrauchten Tücher in den von uns bereitgestellten Sammelbehälter. Der Zuspruch ist da, die Kunden freuen sich. Es ist eine sinnvolle Geste, womit wir uns auch vom Wettbewerb abheben“, fasst der Anlagenchef das Wesentliche dabei zusammen. Die Kunden bezahlen für die mit dem Logo des Autowaschparks bedruckten Tücher nichts, die meisten von ihnen geben sie wieder zurück. „Tücher werden auch an anderen Waschbetrieben ausgegeben. Meist verlangen diese Fahrzeug-Waschbetriebe Geld dafür. Wir wollen das nicht, weil wir denken, dass der kostenlose Service sehr viel besser zum Standort Borna – einer Kleinstadt mit 20.000 Einwohnern südlich von Leipzig – passt.“

An guten Tagen wäscht die WashTec-Technik rund 400 Fahrzeuge mit AUWA-Chemie. „Die Kunden und auch wir sind mit dem erzielten Waschresultaten sehr zufrieden“, resümiert Aris Fleischer. Die Chance dafür, dass Waschgeschäft in den kommenden Monaten und Jahren systematisch zu steigern, ist groß. Einmal ganz sicher deswegen, weil die Betreiber und Mitarbeiter die perfekte Sauberkeit aller Fahrzeuge zum Grundsatz ihres Handels erklärten. Andererseits sind es WashTecs leistungsfähige und zuverlässige Anlagenmodule und die Reinigungs- und Pflegeprodukte ihrer Tochter AUWA, die brillante Ergebnisse möglich machen.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer