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Waschpark Marl

„Jetzt geht’s an die Wäsche!“

„Wir freuen uns, dass Sie da sind. Hallo!“. So freundlich begrüßt der Waschpark Marl seine Kunden, die ihre Fahrzeuge hochprofessionell waschen und pflegen lassen wollen. Der neue Autowaschpark am Rande der nordrheinwestfälischen Kreisstadt im Norden des Ruhrgebiets ist ein gutes Beispiel, ihn an höchsten Ansprüchen einer modernen automatischen Fahrzeugwäsche zu messen. Denn alles, was im Herbst 2016 technisch und optisch für einen Waschpark möglich war, ließen Hans-Günter Nehling und Michael Sendes, zu gleichen Teilen Gründer, Inhaber und Geschäftsführer des Waschparks, installieren. Das Ergebnis – in jeder Hinsicht leistungsstark und überzeugend, verlockend und anziehend, mit wehenden Waschpark-Fahnen vor der Einfahrt in die Waschhalle und einem großen Versprechen an der Gebäude-Attika: „Jetzt geht’s an die Wäsche!“ Wer sich so präsentiert, weiß, dass Versprochenes tatsächlich erfüllt werden wird.

Die beiden Waschpark-Initiatoren sind ausgewiesene Kenner der Autowaschbranche, jedoch Newcomer als Betreiber eines Waschparks. Vor nahezu 20 Jahren gründeten sie die Groß-Bölting Verwertungsgesellschaft GmbH, die wenig später in VEL GmbH umbenannt wurde. Unter diesem Namen sind sie der Autowaschbranche in Deutschland seit langem bestens bekannt. „VEL entsorgt bundesweit Waschstraßen, SB-Waschplätze, Tankstellen und Autohäuser“, so Hans-Günter Nehling. Er sagt auch: „Aufgrund unserer guten Verbindungen ins Waschgeschäft überlegten wir, unbelegte Grundstücksflächen am Firmensitz in Marl geschäftlich zu nutzen. Unsere Nähe zu den Waschstraßen war entscheidend dafür auf der Freifläche einen Dienstleistungskomplex Fahrzeugwäsche aufzubauen.“ So wurde aus einer immer mal wieder geäußerten Idee am 07. Oktober 2016 handfeste Realität.

Unsere Nummer eins

Im Mittelpunkt des Waschparks sollte eine Waschstraße mit exzellenter technischer Ausstattung stehen, die beste Reinigungs-, Pflege- und Trocknungsresultate schafft, deren Technik zuverlässig funktioniert, die wartungsarm bleibt. Die Frage danach, von welchem Hersteller die Waschtechnik kommen sollte, wurde schnell beantwortet. „Wir entschieden uns für den Marktführer WashTec. Die Technik kannten wir, da wir auch WashTec-Anlagenstandorte entsorgen. Von den Monteuren erfuhren wir im Laufe der Zeit über die Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der Technik und dem vorbildlichen Service aller WashTec-Mitarbeiter.“ Das erste gemeinsame Projekt, eine präzise Standortanalyse und realistische Rentabilitätsvorausschau, stellte die Grundlage dar, um später erfolgreich Autowäsche wirklich professionell betreiben zu können. Das Untersuchungsergebnis fasste zusammen: „Marl kann eine moderne Autowäsche gebrauchen. Das notwendige Waschpotential ist vorhanden.“ Aus allen Vorüberlegungen wurde schließlich eine fundierte Entscheidung. Das Endergebnis ergab folgendes Ensemble: SoftLine² Vario auf 36 Metern Kette, großzügig angelegter, im Hallentrakt integrierter Vorwaschplatz dank 60 Meter Waschgebäudelänge, vollautomatischer Vorsprühbogen in der Zufahrt und achtzehn, sich einander gegenüberliegenden Saugerplätze, von denen eine Hälfte überdacht ist.Seit gut einem Jahr ist die damalige Entscheidung am Schreibtisch Realität – modernste,perfekt funktionierende Waschtechnik in einer freundlich hell gestalteten Waschhalle mitgroßzügig dimensionierten Vorwaschplatzmaßen. Auf der durchweg asphaltiertenAußenfläche stehen den Kunden parallel zur Waschhalle achtzehn geräumige Saugerplätzezur Verfügung. „Die Kunden saugen unter dem Dach, wenn es regnet. Bei sonnigem Wetterwechseln sie gern die Seite und saugen unter freiem Himmel“, beobachtete Hans-GünterNehling Typisches im Waschparkalltag. Wer die Wahl der Waschtechnik beurteilt, kommtohne Wenn und Aber zu dem Schluss, dass im Waschpark Marl Technik vom Feinsten steht.Besser ging es im Herbst 2016 nicht. „Aus der Erfahrung, die wir im Rahmen der Entsorgungbei WashTec- und anderen Anlagen sammelten, entschieden wir uns für diese Technik“, soHans-Günter Nehling.

AUWA ist der Punkt auf dem „i“

Die Kunden dankten den vier freundlichen und engagierten Mitarbeitern des Waschparks für Gebotenes. Das Waschergebnis und natürlich auch das Wascherlebnis punkteten bei den Kunden vom Start weg. „Wir schafften im ersten Jahr rund 48.000 Wäschen“, so Hans- Günter Nehling sichtlich stolz über Erreichtes. Einen maßgeblichen Anteil an der großen Zahl der Wäschen hatten die Produkte von WashTec-Tochter AUWA. „AUWA-Chemie passt am besten zu WashTec.“ Hans-Günter Nehling gibt zu, dass es zu Beginn wohl nicht immer ganz einfach ist, die richtigen Einstellungen für ein perfektes Waschergebnis zu finden. Jedoch erlebte er mit großer Freude, wie engagiert zur Sache gegangen wurde, um die Kunden des Waschparks schnell zufriedenzustellen. „Geschäftliche Geschwister klären dies unter sich besser als Wettbewerber“, so sein Eindruck. Viel Lob bekommt auch der AUWA Außendienstler, der den Waschpark regelmäßig besucht, um die Einstellungen der Chemieprodukte zu untersuchen und bei Bedarf nachzustellen. Zugleich ist es die besondere Freundlichkeit, die Servicebereitschaft und das Engagement der Mitarbeiter des Waschparks unter der Regie von Anlagenleiter Eldin Sarajlija für den Waschpark, die bei den Kunden ankommen. Waschtechnik und Waschhalle präsentieren sich so sauber wie am ersten Tag. Das liegt am Management. „Wir haben feste Tage in der Woche, an denen die Mitarbeiter früher anfangen, um die Anlage zu reinigen und zu warten. Diese Servicearbeit erfolgt nach einem bestimmten Muster, das wir uns ausdachten“, so Hans-Günter Nehling. Er sagt auch: „Während des Waschbetriebes und selbst an Schlecht-Wetter-Tagen ist es schwierig, uns zwei bis drei Stunden ununterbrochen und ungestört den Reinigungs- und Wartungsarbeiten zu widmen. Wer Sauberkeit verkauft, muss regelmäßig selbst für Sauberkeit sorgen.“ Inzwischen bestimmen weitere Gedanken das Geschehen im Waschpark Marl. „Wir überlegen derzeit, uns noch intensiver um die Fahrzeuge zu kümmern und unsere Dienstleistungen nach und nach mit Fahrzeugpflege und Fahrzeugaufbereitung zu vervollständigen.“ Dafür muss zunächst die Waschstraße gut laufen. „Wir sind jetzt soweit, sagen zu können, dass wir im Frühjahr 2018 diese Sache angehen können und wollen“, blickt der Geschäftsführer voraus. Darüber hinaus „denken wir derzeit auch darüber nach, den Waschpark mit SB-Waschplätzen zu erweitern. Alle bisherigen Arbeiten ließen wir so ausführen, dass wir jederzeit problemlos erweitern können. Die Anschlüsse beispielsweise sind vorbereitet und auch die Technik wurde so ausgelegt, dass SB-Waschplätze ohne Weiteres angeschlossen werden können.“ Vermutlich werden sich Hans-Günter Nehling und Michael Sendes erneut für Technik vom Weltmarktführer im Bereich Fahrzeugwäsche entscheiden.

 Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer