Menü
header_loesungen_waschparks.jpg
Schließen

SERVICENUMMERN

Technische Service-Hotline

0800 800 222 800

Service-Innendienst

0800 800 222 810

Hauptsitz

WashTec Cleaning Technology GmbH

Argonstraße 7

86153 Augsburg

Telefon +49 821 5584 0

Kontaktformular

Waschwerk, Kemnath

Waschwerk, Kemnath 1
Waschwerk, Kemnath 2

WashTec-Meisterstück in der Oberpfalz

Der Versicherungsmakler Richard Hennemann und der Finanzdienstleister Michael Graf schufen am südlichen Rand der oberpfälzischen Kleinstadt Kemnath ein Meisterstück für die Wäsche und Pflege von Fahrzeugen. Meisterhaft, da sie sich ausschließlich für modernste WashTec-Technik und passend dazu für Chemie von AUWA entschieden und meisterlich, da sie bei ihren Überlegungen äußerst akribisch auf ressourcenschonende Aspekte im Umgang mit der Umwelt achteten und in die dafür notwendige Technik investierten. So entstand auf dem großzügig dimensionierten Eckgrundstück ein grau-dunkelrotes Ensemble, das zu Recht den besonderen Namen „Waschwerk“ trägt. In der Tat ein Werk, das in jeder Beziehung Superlative hält und nicht nur verspricht. „Wir bemühten uns, dem Kunden klare Strukturen anzubieten – einfache Abläufe, einfache Bedienbarkeit, vor allem ein sicheres Gefühl, das beste Resultat und ein besonderes Erlebnis sowieso“, sagt Michael Graf. „Die Idee für das Waschwerk wurde geboren, als ein Versicherungskunde von mir in Grafenwöhr – etwa 15 Autominuten in südliche Richtung entfernt – eine ähnliche Anlage installieren ließ.“ Seinen Gedanken daran folgten Überlegungen, eine so „tolle Sache“ auch selbst zu wollen und zu können. Michael Graf überlegte, wo ein solches Projekt noch umsetzbar ist und beschloss: „Kemnath ist hier in der Region der Ort mit dem größten Potential. Große Unternehmen bezogen hier Position, die Einwohnerzahl wuchs und wächst weiter. Kemnath als Standort für die Fahrzeugwäsche stand dann ziemlich zügig fest.“

Erstkontakt mit WashTec entschied

Das Projekt „Waschwerk“ sollte ein gemeinsames Projekt des gelernten Technikers Hennemann und dem Finanzplaner Graf werden. Beide sind Kollegen, verstehen sich seit Jahren gut. „Ich sprach ihn schließlich im Februar 2016 erstmals ernsthaft darauf an. Drei Tage später rief er mich an und sagte: Du, das machen wir“, erinnert sich Richard Hennemann noch ganz genau. Beide beginnen sofort, zu planen und zu rechnen. Nachdem der Grafenwöhrer Versicherungskunde und Waschanlagenbetreiber den Kontakt zu WashTec herstellte, „setzten wir uns sofort mit WashTec zusammen und blieben beim Weltmarktführer in der Fahrzeugwäsche.“ Sie besprachen so das Vorhaben und analysierten gemeinsam den Standort, der tatsächlich positiv empfundene betriebswirtschaftliche Resultate brachte. Auf deren Grundlage entstand die Konfiguration des Waschwerkes – ein SoftCare Pro Classic-Portal, drei SB-Waschplätze, Wasseraufbereitung, Solarthermie. „WashTec zeichnete uns nicht nur die Grundpläne, die zu 100 Prozent umgesetzt wurden, sondern suchte mit uns auch das Grundstück im Kemnather Gewerbegebiet aus.“ Die Stadt bot Gewerbegrundstücke zum Kauf an. „Wir baten Heiko Blochberger darum, mitzuschauen, da das Industriegebiet hier doch recht groß ist.“ Dem vielversprechenden Start folgte eine bestens funktionierende Zusammenarbeit mit dem erfahrenen WashTec-Außendienst im Besonderen und mit WashTec generell. Den künftigen Betreibern des Waschwerks war es darüber hinaus wichtig, auch regionale Firmen einzubeziehen. Das Vorhaben gelang praktisch so gut, dass lediglich der Hallenbau fremd vergeben wurde und die Bodenplatten aus Thüringen geliefert wurden.

Funktionieren und Zufriedensein können

Als die Waschhalle steht, installieren WashTec-Techniker ein graufarbenes SoftCare-Portal, welches Fahrzeuge bis zu einer Breite von 2,58 Meter und in der Höhe bis maximal 2,60 Meter waschen und pflegen kann. Zu den Ausstattungsdetails gehören Unterbodenwäsche, WheelFlash, Seitenhochdruck, MultiFlex. „Das war uns wichtig und auch, dass es sehr gut funktioniert“, sagt Michael Graf. Denn bekannte Probleme wollte man von Anfang ausschließen – unzureichend gereinigte Felgen und schlechte Trocknung des Fahrzeughecks beispielsweise. „Die Kunden sind jetzt zufrieden, wir sind es. Das überzeugt uns“, bestätigt Michael Graf. Er sagt auch: „Die Leute fühlen sich wohl hier, die Halle präsentiert sich hell und geräumig, das Design ist jung und frisch. Darin steckt viel Herzblut.“ Die Portalhöhe lässt die Wäsche von Transportern zu. „Das war gewollt, um den Unternehmen hier im Gewerbegebiet die Möglichkeit zu bieten, auch die Sprinter zu waschen.“

Orchesterstarker WashTec-Auftritt

Die SB-Waschplatz-Anlage überzeugt optisch und technisch. Den Kunden gefällt das attraktive Design des Sheddaches, das ein stabiles graues Stahlgerüst überspannt. Die dunkelroten Trennwände der Waschplätze heben sich deutlich, jedoch angenehm vom Grau der Waschhallenfassade ab. SB-Wäscher nutzen modernste Reinigungs- und Pflegewerkzeuge, auch eine Powerschaum-Lanze. Die ampelfarbigen Schläuche, die zu den Lanzen Hochdruck und Powerschaum und der Schaumbürste führen, erleichtern den Kunden den gezielten Griff zum richtigen Werkzeug entsprechend vorheriger Programmwahl. Die Versorgung der SB-Waschplätze übernimmt eine Rack-Anlage, die nicht in einem Container, sondern im Technikraum installiert wurde. Von dort erfolgt auch die Versorgung des Portals. Das technische WashTec-Orchester vervollständigt die AquaPur2-Wasseraufbereitungsanlage. Ihrer Leistungsstärke verdanken die beiden Betreiber eine nahezu einhundertprozentige Rückgewinnung des Waschwassers. Die physikalische Reinigung erfolgt bis zu 600 Wäschen pro Monat ohne jeglichen Zusatz von Chemie. Die erstaunliche Effizienz überzeugt genauso wie der kostensparende Effekt für Wasser und aufbereitende Chemie. Die Solarthermie auf dem Dach erwärmt das Waschwasser. „Wir rechneten vorher nicht durch, ab wann sich die Solaranlage rechnet, sondern sagten: Gut, nach Förderung kostet uns die Anlage rund Zehntausend Euro. Die Ökologie ist uns das wert, Punkt.“

Reichlich Platz (be)lohnt

Die Maße des Technikraums sind so groß, dass die WashTec-Monteure reichlich Platz für ihre Arbeit vorfinden, über nichts steigen oder sich vorkämpfen müssen, um an die Technik des Portals und der SB-Plätze zu gelangen. „Der Vorteil eines Neubaus ist – sofern es die Grundstücksgröße erlaubt – den Platz auch für die Technik so zu planen und umzusetzen, dass wir unsere Philosophie von Ordnung und Sauberkeit auch im Technikraum durchsetzen konnten“, sagt Graf. LED-Scheinwerfer beleuchten in Kürze den sehr sauberen und tadellos aufgeräumten Technikraum. Die Servicemonteure arbeiten dann unter Bedingungen, die denen eines Fotostudios ähneln. Für das LED-Licht, das die Anlagen und Plätze im Außenbereich ins rechte Licht rückt, ließen beide Betreiber das benötigte Licht professionell berechnen. Dadurch entstanden gewollte wie passende Lichtverhältnisse – sowohl homogen als auch akzentuiert, nicht zu hell und auch nicht zu dunkel.

Eyecatcher für Wäsche mit WashTec

Aufmerksam und ansprechend ist zudem die gelebte Marketing-Strategie. Die modern und übersichtlich straff strukturiert gestaltete Firmenwebsite des Waschparks in Kemnath zeigt sich im deutlich überdurchschnittlichen Look. Sie bringt nicht nur das Wesentliche von WashTecs Leistungen und die des Waschwerks bestens auf den Punkt, sondern offeriert den Kunden mit Hilfe einer Online-Kundenkarte, Wäschen zu kaufen. Derartiges Vorgehen bindet sie aus Nah und Fern und entlastet den Kassenautomaten.

Und Marketing vor Ort? Großformatige Folienfotos, auf denen Waschsituationen als eindrucksvolle Nahaufnahmen in schwarz-weiß zu sehen sind, verkleiden die Spritzschutzwände. Sie rahmen jeden SB-Wäscher großartig in ihre Waschwelt ein. Bei Einbruch der Dunkelheit beginnen moderne, energieeffiziente LED-Strahler zu leuchten, macht die auffällige Plakatierung für Kunden noch aufmerksamer und geben allen Kunden ein sicheres Gefühl. „Wir denken darüber hinaus noch über einen LED-beleuchteten Eyecatcher nach, der die Kunden noch prägnanter auf die Leistungen der modernsten WashTec-Technik aufmerksam macht, etwas Schönes symbolisiert, alle so richtig fesselt und noch stärker als bisher unser Alleinstellungsmerkmal in der Oberpfalz spürbar hervorhebt.“ Gefesselt sind die quereinsteigenden Betreiber längst selbst. Denn „es macht uns einfach großen Spaß, auf das Gelände unseres Waschwerkes zu fahren und mit unseren Kunden zu plaudern. Von ihnen erhalten wir Anregungen und Vorschläge, von denen wir die besten umzusetzen versuchen. Auch dafür wissen wir Dank WashTec den besten Partner in der Autowaschbranche an unserer Seite.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer