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WashTec infomiert.

Visitenkarte Fuhrpark



Der Fuhrpark prägt das öffentliche Bild einer Spedition, denn saubere Fahrzeuge vermitteln Vertrauen und Professionalität. Darüber hinaus sind verschmutzte Lkw ein Sicherheitsrisiko für Fahrer und Straßenverkehr. Allerdings ist Handwäsche in Deutschland nahezu überall verboten und externe Anbieter von Lohnwäsche sind oftmals teuer. Eine Alternative kann die Investition in eine betriebseigene Waschanlage sein. Das kann sich bereits ab einem Fahrzeugbestand von 20 Fahrzeugen bezahlt machen.

Vor allem im Herbst und Winter werden Nutzfahrzeuge im Straßenverkehr stark verunreinigt. Die Folge ist ein erhöhtes Unfallrisiko, denn verschmutzte Frontscheiben, Scheinwerfer, Rücklichter und Reflektoren reduzieren die Sicht. Die Wahrnehmung und Erkennbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer ist zudem durch ein sauberes Fahrzeug deutlich besser. Ebenso nicht zu unterschätzen ist der schlechte Eindruck in der Öffentlichkeit. Denn das gesamte Erscheinungsbild – vom sauberen Fahrzeug bis zum Auftritt des Fahrers – prägt das Unternehmensimage. Aufgrund ihrer hohen Sichtbarkeit ist die Fahrzeugflotte die am häufigsten gesehene Visitenkarte. Schnell liegt die Vermutung nahe, dass eine Spedition, die keinen Wert auf einen gepflegten Fuhrpark legt, auch sonst ihre Schwächen hat. Doch welche Maßnahmen kann ein Spediteur ergreifen?

Nahezu nicht mehr vorhanden ist die klassische Handwäsche mittels Hochdruckreiniger. „Aufgrund des in Deutschland gültigen Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) und der Abwasserverordnung (AbwV) ist die „freie“ Fahrzeugwäsche auf unbefestigtem Boden, zum Beispiel Schotter oder Wiese, verboten“, erläutert Georg Wimmer, Leiter Business Unit bei WashTec. „Aber auch auf befestigtem Boden gibt es Einschränkungen, die länderspezifisch und auf kommunaler Ebene sehr unterschiedlich ausfallen und sogar erhebliche Bußgelder nach sich ziehen können.“ Im Alltag setzen viele Fuhrparkverwalter auf die Lohnwäsche. Hier ist der Spediteur allerdings von der Zuverlässigkeit des Dienstleisters genauso abhängig wie von einem zufriedenstellenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Kommen Schlechtwetter und eine erhöhte Schmutzbelastung, beispielsweise bei der Warenanlieferung auf Baustellen, hinzu, steigen Reinigungsintervalle und damit die Kosten. Werden Lebensmittel transportiert, sind die Anforderungen an die Sauberkeit nochmals höher. Die Investition in eine eigene Anlage auf dem Betriebsgelände kann dann eine attraktive Alternative darstellen. Dazu sagt Wimmer: „Betrachtet der Spediteur die Faktoren Image und Werterhalt sowie die Größe seines Fuhrparks und das Netz von Lohnwäsche-Anbietern in der Nähe, sind 20 Fahrzeuge ein Richtwert, ab dem eine eigene Waschanlage rentabel sein kann. Zusätzlich lässt sich das Waschintervall von einer monatlichen Wäsche beim Dienstleister auf eine zweiwöchige in der eigenen Anlage verkürzen.“

Mit der Nutzfahrzeug-Waschanlage MaxiWash bietet WashTec, der in Augsburg ansässige Marktführer im Bereich Fahrzeugwaschtechnik, optimale Waschergebnisse. Lkw mit oder ohne Hänger, mit glattem Aufbau, offene Lastwagen, Silofahrzeuge, Tank- oder Sattelzüge, Kipper, Betonmischer und selbst Baumaschinen reinigen die MaxiWash Anlagen schnell und gründlich. Durch das Zusammenwirken von Hochdruck- und Bürstenwäsche ist die Anlage sogar für Fahrzeuge mit schwieriger Geometrie geeignet. Ein 18 Meter langes Fahrzeug wird in etwa sieben Minuten zweimal komplett gewaschen. Mit Waschhöhen zwischen 3,30 und 4,95 Metern und bis zu 2,90 Metern Breite, individuellen Waschprogrammen und unterschiedlichen Bürstenpositionen sind die Waschanlagen exakt auf die Bedürfnisse des Spediteurs anpassbar. 

Um zusätzliche Investitionskosten für die Anschaffung einer Halle zu vermeiden, kann die Waschanlage auch im Freien betrieben werden. Bei niedrigen Außentemperaturen verhindert ein eingebautes Frostschutzsystem – beheizter Chemieschrank, winddurchlässige Planen und die automatische Leerung der Zuleitungen – Beschädigungen.

Auch bei der Wasseraufbereitung erfüllt die MaxiWash alle gesetzlichen Vorgaben. WashTec verfügt über Wasseraufbereitungsanlagen mit einer bauaufsichtlichen Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt). Sie genügen zudem den Anforderungen des Anhangs 49 der Abwasserverordnung (AbwV). „Unsere Anlagen besitzen eine Kreislaufführung des verbrauchten Wassers. Dadurch entfällt die Anschaffung eines kostenintensiven Koaleszenz- beziehungsweise Ölabscheiders“, so Wimmer. „Wichtig ist die richtige Dimensionierung der Anlage, die sich nach der Maschinenkonstellation und der benötigten Anzahl der Nutzfahrzeug-Wäschen pro Stunde richtet. So können bis zu 80 Prozent des verbrauchten Wassers durch die Wasseraufbereitung der Anlage zurückgeführt werden.“ 

Über WashTec: Die WashTec Gruppe mit Sitz in Augsburg (www.washtec.de) ist der weltweit führende Anbieter von innovativen Lösungen rund um die Fahrzeugwäsche. WashTec beschäftigt über 1.600 Mitarbeiter und ist mit eigenen Tochtergesellschaften in den Kernmärkten Europas, den USA und Kanada sowie in China und Australien vertreten. Darüber hinaus ist WashTec mit selbstständigen Vertriebspartnern in rund 65 Ländern präsent.

Für Rückfragen und weitere Informationen:

WashTec Cleaning Technology GmbH
Rabea Nikolay (Presse & Öffentlichkeitsarbeit)
Tel.: +49 821 55 84-13 51
E-Mail: rnikolay@washtec.de

Thomas Brenner (Head of Marketing & Sales Support)
Tel.: +49 821 55 84-12 89
E-Mail: tbrenner@washtec.de