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Garage Gubler, Lostorf Schweiz

Waschanlage als Kundenattraktion

Sommer, Sonne, warme Temperaturen und ein unweigerlicher Drang, sich im Freien zu bewegen. Wenn es die Menschen nach draußen zieht, spüren dies nicht nur die Freiluftrestaurants, Open-Air-Kinos oder Bootsvermietungen. Auch an den Autowaschstraßen steigt die Pulsfrequenz. Das erleben wir im solthurnischen Lostorf unmittelbar im Live-Modus. Hier wirtschaftet die Garage Gubler AG mit ihren sechs Angestellten, davon zwei Lehrlingen. Ihr Kerngeschäft ist die Fahrzeugreparatur, der Verkauf von Neuwagen als offizielle Vertretung der Automarke Renault sowie Occasionen – und der Betrieb eines Waschcenters. Vor diesem hat sich gerade eine Schlange gebildet. „Obwohl es Feierabend und daher schon die richtige Zeit ist, kommt ein solcher Andrang tendenziell nur an Bilderbuchtagen wie heute vor“, sagt der Geschäftsführer Stefan Ruisi.

Allzu viel Erfahrung mit dem Autowasch-Business habe er zugegebenermaßen noch nicht. Denn die Garage Gubler hat ihre brandneue automatische Waschstraße erst im vergangenen Jahr in Betrieb genommen. „In Anbetracht der Entwicklung und Nachfrage in diesem Bereich sowie unserem eigenen Interesse, mehr Zeit für die Reparaturen zu haben, haben wir uns für eine effektivere Lösung als die zuvor praktizierte Handwäsche entschieden“, begründet Stefan Ruisi. Er machte sich auf die Suche nach einer passenden Lösung und verglich die Produkte von ganz unterschiedlichen Herstellern. Fündig wurde er bei der Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes (ESA). „Die Anlage selbst, der darin integrierte Service sowie alles Drum und Dran deckt unsere Bedürfnisse am besten ab“, so der Geschäftsführer.

Hohe Qualität zum vorteilhaften Preis

Spielte bei der Entscheidungsfindung auch der Preis eine Rolle? „Unser Entscheid basiert auf Kompetenz und Qualität und nicht auf dem Preisargument“, entgegnet Ruisi. Er sei von ESA sehr gut beraten worden. „Das Unternehmen ging von Anfang an auf unsere Anliegen ein, verstand sie deshalb gut und bot schließlich aus unserer Sicht attraktive Lösungen aus einer Hand.“ Dass der Preis für das Angebot durchaus vorteilhaft sei, streite er nicht ab.

Das erste Betriebsjahr mit der neuen WashTec-Anlage ist für den Geschäftsführer absolut erfreulich verlaufen. „Wir waren einerseits überrascht, wie gut die Anlage von Beginn weg funktioniert, anderseits wie rasch der Markt respektive die Autofahrer das Angebot aufgenommen hatten respektive nutzten.“ Sobald mal die eine oder andere Komplikation aufgetreten sei, sei das Serviceteam von ESA sofort zur Stelle gewesen. Dies sei gerade in der Startphase eines neuen  Geschäftssegments sehr wichtig und wertvoll gewesen und habe ihm bestätigt, die richtige Wahl getroffen zu  haben.

Die Waschanlage ist in Lostorf bereits zu einer Art „Publikumsliebling“ avanciert. Das Wetter spiele dabei natürlich eine wesentliche Rolle, sagt Ruisi. Im Durchschnitt werden pro Tag, inklusive der eigenen Garagenfahrzeuge, zwischen 20 bis über 50 Waschdurchgänge vollzogen. „An einem so prächtigen Tag wie heute können es auch einmal mehr sein.“ Vom positiven Kundenecho auf die neuen Autowaschmöglichkeiten verspricht sich der Geschäftsführer einen nachhaltigen Effekt bezüglich Bekanntheitswachstum der Garage Gubler in der ganzen Region. „In der Tat haben wir über das Waschcenter bereits neue Kunden auch für unsere übrigen Dienstleistungen gewinnen können.“

Biologische Abwasseraufbereitung inklusive

Beim Thema Wasserverbrauch einer Waschanlage hat Stefan Ruisi eine klare Haltung. „Ich bin der Meinung, dass man das Ganze durchaus ökologisch sinnvoll steuern kann.“ Mit WashTec seien die Voraussetzungen dafür gegeben. Denn in gemeinsamer Planung mit der ESA sowie dem Amt für Umwelt habe man diverse Abklärungen getroffen und sich schließlich für die Installation einer biologischen Abwasseraufbereitung entschieden. Welchen Effekt diese tatsächlich erziele, könne er noch nicht sagen, so Ruisi. „Konkrete Zahlen liegen aufgrund der sehr kurzen Laufzeit nicht vor, ich gehe aber von einem positiven Ergebnis im Vergleich zu herkömmlichen Abwasserfilterungsanlagen aus.“ Stefan Ruisi ist felsenfest davon überzeugt, dass es heutzutage von zentraler Wichtigkeit sei, der Umwelt Sorge zu tragen. „Erstens, weil wir nur einen Planeten haben, und zweitens, weil auch die Kunden immer sensibler auf Umweltthemen reagieren.“ Alle Investitionen, die hier etwas Positives beitragen können, seien deshalb richtig und wichtig. Die biologische Wasseraufbereitung für die Waschanlage gehört dazu.

Text/ Bilder: Robert Wildi, tankstellenWelt Ausgabe 7-8/2019