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Firma Schreyer, Dresden/ Ottendorf-Okrilla

Firma Schreyer, Dresden/ Ottendorf-Okrilla,
Firma Schreyer, Dresden/ Ottendorf-Okrilla,

Guter Ruf als Lohnwäscher

„Die Firma Schreyer hat seit 1995 Erfahrungen im Lohnwaschgeschäft“, sagt Robby Schreyer, Geschäftsführer von Schreyer, einem mittelständischen Familienunternehmen mit 91jähriger automobiler Tradition. „Als erfahrene Lohnwäscher leisten wir neben den Inspektionen und Reparaturen in unseren Mercedes-Werkstätten vorbildlichen Waschservice für Transporter, Lastkraftwagen und Busse, kümmern uns um Waschtechnik, Wasseraufbereitung und pflegen die Waschhallen“, ergänzt er auf 21 Jahre Nutzfahrzeugwäsche rückblickend. Das breite Leistungsspektrum sowie der kompetente Service der Schreyer Gruppe drückt sich auch in der Zertifizierung als TruckWorks-Standort aus – eine Servicemarke der Daimler AG, welche nur ausgewählte Nutzfahrzeug-Partner führen dürfen. Über den geschäftlichen Alltag hinaus, „sind wir mit Blick auf Service und Kundendienst ständig dabei, uns weiterzuentwickeln“, so der Geschäftsführer. Dahinter stehen vor allem tägliches Engagement für die Zukunft, ein bestens ausgebildetes und zuverlässiges Team und ein geschicktes Management. Im Bemühen um langfristigen Geschäftserfolg ließ man am Firmenstandort Ottendorf-Okrilla im heute wirtschaftsstarken Gewerbegebiet am Bergener Ring „eine Halle neben Autohaus und Werkstatt bauen, in der zum einen ein Karosserie-Instandsetzungsbereich errichtet wurde sowie eine Nutzfahrzeugwäsche“, berichtet Robby Schreyer.

Zweites Fabrikat wurde Schreyers „Nummer 1“

Sicher ist die Kombination Autohaus und Werkstatt nicht ungewöhnlich, jedoch in Verbindung mit einer Nutzfahrzeugwäsche wohl schon. „Als wir hier 1994 eine Mercedes-Werkstatt aufbauten, siedelte sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite die Deutsche Post AG mit einer großen Transportfahrzeugflotte an. Kurz darauf wurden wir von den Postlern gefragt, ob sie bei uns tanken und waschen können“, begründet er seinen Geschäftsstart in die automatische Fahrzeugwäsche. Damals waren die Verkaufsleiter von WashTec-Vorgänger California Kleindienst die Ansprechpartner, welche die gesamte Planung für Waschtechnik und Wasseraufbereitung übernahmen.

Die erste unter dem neuen Firmennamen WashTec für den Kunden „Schreyer“ gefertigte und ausgelieferte Maschine erhielt die Fabrikatsnummer 2, da die „Nummer 1“ zu Tests auf dem Firmengelände in Augsburg installiert und den Entwicklern vorbehalten war. Schreyer schloss mit dem Kauf der neuen Maschine einen Vollwartungsvertrag. Im „Gegenzug“ wusch die Nummer 2 schließlich 15 Jahre zuverlässig im Dauerbetrieb und bewältigte Monat für Monat durchschnittlich 250 Wäschen bis hin zu 400 Wäschen in Spitzenzeiten. Eine beachtliche Leistung Dank WashTec und Werkstattpersonal im Autohaus, das Waschtechnik und Halle vorbildlich pflegte und wartete. Das HD-Gerät spielt dabei die größte Rolle, da es die Reinigung von Wand- und Bodenfliesen der 30 Meter langen und sechs Meter hohen Halle und nach Bedarf die der Waschbürsten übernimmt.

Reibungslos, problemlos, zuverlässig

„Anlässlich der Transportmesse, der internationalen Leitmesse für Logistik, Telematik und Verkehr, kauften wir eine neue Nutzfahrzeugwaschanlage, eine MaxiWash Vario, Anfang Juni 2013 in München. Zuvor überholten wir die Waschhalle komplett und ersetzten beispielsweise Rohre und Hochdrucklanze“, beschreibt Robby Schreyer den Kauf der neuen WashTec-Anlage. Die Übernahme der Maschine im August lief reibungslos, die termingerechte Inbetriebnahme ohne Probleme, weil die WashTec-Servicetechniker während der veranschlagten, einwöchigen Aufbauzeit äußerst gewissenhaft und sehr zügig montierten. „Bereits am Freitag wusch das neue Portal die Fahrzeuge unserer Großkunden wieder gewohnt zuverlässig“, so der Geschäftsführer.

Wert auf Qualität bei Material, Technik und Ausstattung zu legen, ist zwar etwas teurer in der Anschaffung, zahlt sich jedoch langfristig im Waschbetrieb aus. Neben Robustheit und geringem Wartungsaufwand, die für alle Anlagen von WashTec gelten, sind es vor allem die zusätzlichen Ausstattungsmerkmale – etwa der seitliche Hochdruckbogen und die Intensiv-Hochdruckreinigung –, die WashTec in der Nutzfahrzeugwäsche bietet und die Fahrzeuge wirklich sauber wäscht. Speditionen, Verkehrsbetriebe und Logistiker sind Schreyers Großkunden, vornehmlich Fahrzeuge aus dem Verteilerverkehr, zu denen auch Transporter, Kipper, Wechselbrücken und Tankwagen zählen und insgesamt sehr viel Handarbeit vom Servicepersonal bedeuten. Alles Firmen, die wie die Deutsche Post AG im Gewerbegebiet Ottendorf-Okrilla ihre Flotten stets sauber in der Öffentlichkeit präsentieren wollen und sollen. Da die Fahrzeuge der Unternehmen nur im Einsatz Geld verdienen, kommt es selbstverständlich auch auf die Waschgeschwindigkeit an. WashTecs MaxiWash Vario schafft zwei vollständige Überläufe in knapp sieben Minuten. Schreyers Waschkunden müssen für die Wäsche ihrer Trucks allerdings einige Minuten mehr einplanen. Ein mit HD-Pistole, Schaumbürste und Eimer ausgerüsteter Vorwäscher reinigt die für die Bürsten schwer oder nicht zugänglichen Bereiche vor und trocknet nach erfolgter Wäsche Fahrerhausscheiben und Außenspiegel. Die Waschzeit eines Kofferfahrzeuges beträgt so insgesamt mindestens 20 Minuten, bei einem Kesselwagen bestimmt eine Dreiviertelstunde.

Am Standort des Autohauses in Ottendorf-Okrilla werden nicht nur Fahrzeuge gereinigt, die von einer MaxiWash Vario gewaschen werden. Auf dem Gelände steht zudem eine Pkw-Waschanlage mit WashTec-Technik vom Typ EasyWash. „2014 sanierten wir diese und setzten die Waschchemie von WashTec-Tochter AUWA ein“, betont der Chef. „Auch die geschäftliche Kooperation mit dem Waschchemielieferanten funktioniert nach unseren Vorstellungen.“

Immer wieder WashTec

2007 expandiert Schreyer und übernimmt im Norden der Elbestadt Dresden einen Mercedes-Benz Servicepartner für Nutzfahrzeuge und Omnibusse. Mitte des Jahres begannen die umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der denkmalgeschützen Werkhalle. Seit März 2008 firmiert das Unternehmen als „Auto-Schreyer Dresden GmbH“ und konnte sich noch im gleichen Jahr für den Premiumservice „BusWorld“ zertifizieren – die höchste Servicestufe für Mercedes-Benz und Setra Omnibusse. Nun sollte auch in Dresden der Premium-Waschservice angeboten werden. „So erfuhren wir im vergangenen Jahr im Rahmen einer Marktbeobachtung, dass die Lkw-Wäsche auf einem Autohof in Dresden geschlossen hat. Probleme mit dem Betreiber, Maschinenausfälle und schlechte Waschqualität hieß es in der Begründung“, beschreibt Robby Schreyer die damalige Situation vor Ort. „Wir nahmen daraufhin Kontakt mit dem Mineralölunternehmen auf, dass auf diesem Gelände eine Tankstelle betreibt und bekamen im August 2015 schließlich den Zuschlag, die Lkw-Wäsche zu betreiben“, freute sich der hochinteressierte Geschäftsführer.

Bevor am 5. Oktober 2015 die modernste Nutzfahrzeugwaschanlage Dresdens öffnen konnte, musste Schreyer tüchtig investieren. „Da sich die Lkw-Wäsche in einem sehr schlechten Zustand befand, sanierten wir die Halle von Grund auf und erneuerten die Technik. Aufgrund der Leistungsstärke und Zuverlässigkeit der MaxiWash Vario am Standort Ottendorf-Okrilla ließen wir das gleiche WashTec-Portal auch in die Waschhalle auf dem Dresdener Autohof installieren“, so Robby Schreyer. Sein Resümee nach knapp einem Jahr Betrieb: „Sie wäscht störungsfrei mit guter Qualität.“ Im Wissen um leistungsfähige und zuverlässige WashTec-Technik entschied sich Schreyer mit der Wiedereröffnung für das vielversprechende Motto „Strahlend sauber“. Ein Motto, das für den Anlagenhersteller WashTec spricht und dem Lohnwäscher Schreyer viele Kunden zuführt. Hinter dem lobenden Urteil des Geschäftsführers für die WashTec-Technik stehen vor allem bestens funktionierende Waschtechnik und zukunftsweisende Umweltstandards. Stellvertretend sei die Wasseraufbereitungstechnik genannt, die dafür sorgt, dass der Frischwasserverbrauch gegenüber bisherigen Anlagen erheblich geringer ausfällt.

Text/ Bilder: Bernd Fiehöfer