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Freie Lkw-Werkstatt Alexander Sigl, Schmatzhausen

Erweitertes Geschäftsfeld

Mit einer Investition in neue Waschtechnik will Kfz-Unternehmer Alexander Sigl den eigenen Fuhrpark sauber halten, aber auch externen Kunden Dienste anbieten. Die freie Lkw-Werkstatt von Kfz-Meister Alexander Sigl betreut seit dem Jahr 2000 alle Marken. Der Betrieb ist seither gut ausgelastet. Mit einem zweiten Kfz-Meister, fünf Monteuren sowie zwei Lehrlingen sorgt das Technik-Team dafür, dass Speditionen und Handwerksbetriebe um den Firmensitz im niederbayerischen Schmatzhausen herum mobil bleiben. Darüber hinaus ist Alexander Sigl auch als Fuhrunternehmer unterwegs. So zählt er beispielsweise einen Mineralölkonzern zu seinen Kunden.
Für die Sauberkeit der eigenen Flotte und die Reinigung der Kundenfahrzeuge setzte man bislang auf einen überschaubaren Waschplatz mit Hochdruckreiniger. Im Zuge eines notwendigen Neubaus zur Vergrößerung der Werkstatt, beschloss Alexander Sigl auch in eine Nutzfahrzeug-Waschanlage zu investieren. Er recherchierte im Internet und befragte bekannte Kfz-Unternehmer und Waschanlagenbetreiber nach der besten Lösung. 

Abwasserentsorgung

Die Entscheidung fiel zugunsten einer MaxiWash Vario-Portalwaschanlage des Augsburger Anbieters Washtec aus: „Die Abwasserentsorgung des Produkts ist vorbildlich. Mich hat die Brauchwasser-Wiederverwendung bei Washtec überzeugt“, erklärte er. Pro Waschgang würden rund 80 Prozent Brauchwasser genutzt. In Bezug auf den Umweltschutz und auch was eine Reduzierung der Entsorgungskosten anbelangt, biete die MaxiWash Vario damit das stringenteste Konzept.
Zusätzlich zu geringen Betriebskosten wirbt Washtec mit geringem Wartungsaufwand. Außerdem weisen die Augsburger auf die Nutzerfreundlichkeit hin: Die Maschinensteuerung per Mikroprozessortechnologie erleichtere Programmwahl. Ein weiterer wichtiger Punkt, den auch Lorenz Sigl bestätigen kann: Die Anlage wäscht sehr schnell. Der Vater von Alexander Sigl muss es wissen, denn er betreut die Waschkundschaft und ist für die Pflege des eigenen Sigl-Fuhrparks zuständig.
Nach dem Ausbau stehen auf dem Betriebshof der Sigls in Schmatzhausen zwei neue Werkstattbahnen, davon eine mit Durchfahrtmöglichkeit, sowie die räumlich abgetrennte Waschspur zur Verfügung. Die Kosten für den Betriebsausbau betrugen den Angaben zufolge insgesamt zwei Millionen Euro. Davon belaufen sich die Investition in die neue Waschstraße auf 400.000 Euro. Die Betriebsgröße nahm um insgesamt 6.000 Quadratmeter zu. Die Größe der neuen Halle beträgt 800 Quadratmeter.

Marketing-Maßnahmen

Derzeit arbeiten der Betriebsinhaber und sein Team mit Unterstützung einer Agentur an der Überarbeitung der Homepage. Schließlich soll das neue Angebot für Nutzfahrzeugwäsche im Raum Landshut bekannt werden. Darüber hinaus sind als öffentlichkeitswirksame Maßnahmen die Schaltung von Werbeanzeigen in der regionalen Zeitung geplant, ein Werbebanner an der Einfahrt und am Werkstattgebäude soll den Durchgangsverkehr auf das Angebot hinweisen. Zudem sollen Informationen auf Briefbögen und Rechnungen die Kundschaft informieren.

Text/ Bilder: Martin Schachtner, ProfiWerkstatt 06/2018