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EFA-SB-Waschpark, Karlsruhe

EFA-SB-Waschpark, Karlsruhe,
EFA-SB-Waschpark, Karlsruhe,

Es ist eine SB-Waschanlage der Superlative, die WashTec für die EFA Tankstellenbetriebe gebaut hat. 14 Waschboxen und 16 Staubsaugerplätze stehen den Kunden auf 4.500 Quadratmetern in der Wolfartsweierer Straße 46 in Karlsruhe zur Verfügung. „Hier bieten wir Ihnen ab sofort einen der größten und innovativsten SB-Waschparks Süddeutschlands“, wirbt Rudi App, Betreiber der EFA Tankstelle, die schon 2018 zur Tankstelle des Jahres gekürt wurde, überzeugt. Gegründet wurde EFA 1973 von Emil Fahrer, aus dessen Anfangsbuchstaben sich der Firmenname zusammensetzt. Heute leiten sein Sohn Wolfgang Fahrer und seine Enkeltochter Sina Fahrer das Unternehmen. Die Familie Fahrer, allen voran Wolfgang Fahrer, steht für innovative Strategien und bei Überzeugung für eine schnelle Umsetzung

Bereits Anfang 2010 eröffnete das Unternehmen seinen ersten EFA-Waschpark in Ettlingen. Nun ist seit August 2020 die neue Anlage in Karlsruhe in Betrieb. Gebaut wurde die bemerkenswert große SB-Waschanlage unter der Projektleitung von Maike Fahrer, der jüngeren Schwester von Sina Fahrer. Sie war auch für die Öffentlichkeitsarbeit voll verantwortlich. Bereits 2016 wurde auf dem ehemaligen Bahngelände eine EFA/bft-Tankstelle in Betrieb genommen, mit der damals neuesten Portalwaschanlage von WashTec, der Softcare² Pro XL. Zu dieser Zeit entstand der Gedanke auf dem großflächigen Grundstück noch eine SB-Anlage zu erstellen, erzählt Maike Fahrer.

„Die Idee von Wolfgang Fahrer war einen komplett überdachten Waschpark zu bauen, damit die Kunden ihr Fahrzeug im Trockenen reinigen können“, erinnert sich Ralph Benz, der seit 1993 als Servicetechniker im Unternehmen arbeitet. Der gelernte Energieanlagenelektroniker ist Technischer Leiter und Servicetechniker in einer Person.

Wie sieht der SB-Waschpark der Zukunft aus? Basierend auf dieser Fragestellung, so Rudi App, ist der größte SB-Waschpark Süddeutschlands entstanden. Rudi App leitet sowohl die Tankstelle als auch den SB-Waschpark. „Emil Fahrer hat mir damals vorgeschlagen, nebenher mitzuarbeiten. Daraus wurde sehr schnell ein Hauptjob, der mir sehr viel Spaß macht.“ Nicht zuletzt wegen der tollen Mitstreiter, zu denen er neben Maike und Sina Fahrer auch seinen Kollegen Ralph Benz zählt.

Als sehr wichtig stuft er auch die intensive Zusammenarbeit mit WashTec bei dem Projekt ein. Die Standortanalyse erfolgte mit dem damaligen WashTec-Gebietsleiter Achim Schneider. Heute betreut sein Nachfolger Christian Schmid das Unternehmen fürsorglich. Nachdem es in der näheren Umgebung keine große SB-Anlage gab, war der Standort geradezu prädestiniert für das Projekt. „Investitionsentscheidungen sind immer ein Mix aus dem hilfreichen Instrument Standortanalyse und dem Vertrauen in das eigene Unternehmen“, weiß Rudi App. „Wir haben uns zwei Standorte im Vorfeld angeschaut“, ergänzt der Technische Leiter Ralph Benz, „bei WashTec wussten wir aus Erfahrung, dass es gut funktioniert.“ Dann begann die Bauphase.

„Im Juli 2020 war es so weit, dass der Probebetrieb aufgenommen wurde und im August 2020 feierten wir Eröffnung“, berichtet Rudi App. „Für den Start der SB-Anlage haben wir sehr aufwendig geworben.“ So gab es unter anderem eine limitierte Bonus-Card, bei der das Guthaben bei allen Kartenaufladungen verdoppelt wurde. So erhielten die Kunden bei einer Aufladung von beispielsweise 50,00 Euro ein Guthaben von 100,00 Euro. „Zur Eröffnung wurde auch ein Film über die Anlage gedreht, mit dem wir auf den sozialen Medien werben“, erwähnt Maike Fahrer. „Außerdem machen wir Radiowerbung und werben auf Transportfahrzeugen.“

Zudem bietet das Unternehmen die EFA-Waschkarte für den Standort an. Für sie wird auf Facebook und auf Displays am Waschpark und an der benachbarten Tankstelle geworben. „Der Kunde wird also schon beim Tanken auf die Bonusstaffel der SB-Wäsche aufmerksam gemacht und kann die Karte direkt im Shop kaufen“, so Ralph Benz. Natürlich kann vor Ort auch mit EC-Karte und Bargeld bezahlt werden, zwei Geldwechselautomaten sind vorhanden. Und wer seine Wäsche mit Kreditkarte bezahlen möchte, kann dies in der Tankstelle tun, damit ist die SB-Anlage auch für Geschäftskunden attraktiv.

Die Anlage ist ganzjährig werktags von sieben bis 21 Uhr geöffnet. Zu den Waschprogrammen zählen: Einweichen mit Powerschaum, Hochdruckwäsche mit Intensivreiniger, Waschen und Glanzpflege mit Schaumbürste und fleckenfreies Spülen mit Osmose ohne Flecken mit Abperleffekt. Bei den 16 Staubsaugerplätzen, die über eine Zentralabsaugung gesteuert werden, steht für die Innenreinigung ebenso Druckluft kostenlos zur Verfügung. Die Fußmatten können komfortabel in den WashTec-Mattenreinigungsgeräten gesäubert werden. Um die Sauberkeit der Anlage kümmert sich täglich ein Mitarbeiter, der nach dem Rechten sieht und auch bei Fragen weiterhilft. Geht es um technische Details, so kann jederzeit Servicetechniker Ralph Benz kontaktiert werden.

Zum Kundenklientel zählen sowohl Gewerbekunden als auch junge Profiwäscher, die ihre rollenden Lieblinge bevorzugt samstags sogar mit Eimer und Schwamm waschen, hat Ralph Benz beobachtet. Aber ältere Kunden nutzen die Anlage ebenfalls; anfänglich meist etwas unsicher, doch das legt sich schnell. „Die informativen Beschriftungen an den Geräten erklären alles sehr gut. Jeder Schritt wird ausführlich erläutert“, verrät Maike Fahrer. Nach Rudi Apps Einschätzung sind 60 Prozent Stammkunden, sein Ziel ist es diese Zahl signifikant zu erhöhen. „Unser Einzugsgebiet reicht von 30 bis 40 Kilometer um Karlsruhe“, äußert Rudi App und da die Anlage sehr großzügig angelegt ist, ist sie ebenso für Wohnmobilisten und Wohnwagengespann-Fahrer attraktiv. Die können auf dem Gelände mühelos rangieren, auch dank der Höhe von 2,90 Meter.

„Die Chemie für die Wäsche liefert Auwa“, informiert Ralph Benz, „sie ist auf die Anlage abgestimmt und die Kunden sind mit dem Waschergebnis sehr zufrieden. Außerdem kommt der Auwa-Außendienstmitarbeiter regelmäßig vorbei und überprüft die Einstellungen.“ Dennoch, so Rudi App, lässt es sich nicht verhindern, dass manche Kunden ihre eigene Chemie mitbringen. Die gute Waschqualität führt der Technische Leiter auch darauf zurück, dass die Anlage mit einem immensen Wasserdruck arbeitet. Durch die Investition in sehr gute Technik fällt so der Frischwasserverbrauch geringer aus als erwartet. 17 Liter pro Minute sind es bei einem Euro Einsatz an der Waschbox. Zwei Euro beträgt der Mindestpreis.

Weitere Pläne für die Zukunft verrät Ralph Benz: „Geplant ist noch eine Fotovoltaik-Anlage zu installieren. Die Überdachung ist dafür bereits statisch ausgelegt. Um mit der gewonnenen Energie den Waschpark zu betreiben und die Energiekosten zu reduzieren. Nach unserer Hochrechnung wollen wir von 13.000 Euro auf 3.000 Euro Energiekosten kommen. Falls wir einen Überschuss erzielen, werden wir die Tankstelle damit betreiben.“